Colera

Die touristische Entwicklung an der Costa Brava ist an dem kleinen Küstenort Colera nahezu spurlos vorübergegangen. Außerhalb der Saison leben hier etwa 300 Einwohner. Aber auch während des Sommers wird es hier nicht eng, weder im Dorf selbst noch in den Urbanisationen um das Dorf herum.

Colera

Der Ort selbst gruppiert sich um die "Plaza Mayor" mit seiner mächtigen Platane, dem "arbre de la libertad" (Baum der Freiheit) herum.

Hier kann man in zwei Geschäften Lebensmittel einkaufen, im Sommer sind zwei Bars geöffnet, außerhalb der Saison eine, meistens wenigstens... Colera An der Plaza haben sich in den letzten Jahren zwei Bankfilialen angesiedelt, aber Colera leistet sich auch eine auch eine Kunstgalerie .

Bei den Vernissagen der Galerie Horizon trifft sich im Sommer nicht selten die Creme der katalanischen Avantgarde.
Rechts und unten links der Hauptstrand von Colera. Selbst in der Hochsaison (die Fotos wurden im August aufgenommen) gibt es hier kein Gedränge.

Colera

Um das Dorf herum gruppieren sich mehrere kleine Strände und Buchten. Die meisten sind bequem per Auto zu erreichen, andere wiederum nur mit Boot.

Colera

Colera

 

Colera Wer ein reichhaltiges Angebot an touristischen Einrichtungen erwartet, ist in Colera eher fehl am Platz. Wer aber einen geruhsamen Urlaub wünscht und reichlich unverfälschte Natur erleben möchte, ist hier aber sicher richtig.

Boote können im Sporthafen gegen Gebühr ankern. Auskunft hierzu erteilt der Club Nautic Colera.  Wer mit dem Zug anreist, kommt am Bahnhof von Colera (rechts unten) an. Allerdings halten dort nicht alle Züge, manches Mal muss man entweder in Llançà oder Portbou ( je nach Richtung) umsteigen.

Colera

Colera

Infrastruktur.

Unterbringung in (meist einfachen) Pensionen und Hotels oder in Ferienwohnungen und Häusern. Diese werden in der Regel über die örtlichen Immobilienagenturen vermietet. Ein Campingplatz ist ebenfalls vorhanden. In den Lebensmittelgeschäften findet man alles für den täglichen Bedarf. Restaurants und einfache Bars sind ebenfalls vorhanden. Die Straßenverbindungen sind gut sowohl nach Llançà als auch zur Grenze nach Portbou. Letztere ist allerdings ziemlich kurvig.

Zurück zu logo1.gif (1239 Byte)        Die Küstenorte stellen sich vor

xspere.jpg (2812 Byte) Das Kloster Sant Pere de Rodes liegt etwa 20 km von Colera entfernt, zwischen Llançà und Port de la Selva, und gilt als das wichtigste Bauwerk der romanischen Epoche in Katalonien. Es ist per Straße entweder von Port de la Selva oder von Vilajuïga aus zu erreichen. Mehrere Wanderwege führen ebenfalls zum Kloster, u. a. von Llançà oder von Vall de Santa Creu aus.

Zu verkaufen: Pension in Colera

CapCreus online. Zeitung für die Costa Brava Nord: www.cbrava.com/de