Die für die Weihnachtsfeiertage geplante Eislaufbahn auf der Rambla in Figueres wird 30 x 15 Meter groß sein.

An der Mündung des Rio Muga wurden 800 tote Fische geborgen, Opfer einer leichten Wasservergiftung mit Ammonium. Diese wurde aller Wahrscheinlichkeit nach von einer Kläranlage von außerhalb des Stadtgebietes verursacht.

Gerard Marín (CN Llançà) plant nach seiner erfolgreichen Teilnahme an der MiniTransat 2007 eine erneute Teilnahme im Jahr 2009, dieses Mal mit einem Prototyp. Derzeit sucht Marín nach der erforderlichen Finanzmitteln, zirka 135 Tausend Euro.

Im Zentrum für junge Kunst in Madrid stellen derzeit zwanzig Künstler aus dem Empordà aus, im Rahmen der Transart 6. Diese wurde vom Museum des Empordà und dem Rathaus von Girona organisiert.

Das centre civic von Colera veranstaltet am 1 Dezember ab 17 Uhr einen Malwettbewerb für Kinder.

Magdalena Álvarez, Ministerin für das Bauwesen, kündigte an, dass die Zugverbindung per TGV  zwischen Barcelona und der französischen Grenze im Jahr 2010 aufgenommen wird, allerdings vorerst nur mit provisorischen Zügen, die noch nicht die maximale Geschwindigkeit erreichen; diese sollen erst ab dem Jahr 2012 eingesetzt werden.

TGV- Brücke in Pont de Molins  

Roses vergrößert während der nächsten vier Monate mit einem Aufwand von 196 Tausend Euro sein Tourismusbüro.

Castello d’Empúries trägt sich mit dem Gedanken, die Verkehrsverbindung zwischen dem historischen Stadtkern und Empuriabrava durch den Einsatz von elektrischen Minibussen zu verbessern.

Die Künstlerin Dolors Caballero präsentiert vom 2 bis zum 16 Dezember im Can Laporta von La Jonquera ihre Ausstellung  CARÀCTERS.

Palau-saverdera installiert ein Wi-Fi System, das alle Bürger nutzen können. Das System soll auch dazu dienen, die öffentlichen Straßenbeleuchtungen sowie Überwachungskameras in öffentlichen Gebäuden zu steuern.

Roses trägt sich mit dem Gedanken, eine Anlage für die Entsalzung des Meerwassers zu bauen, um die Versorgung mit Brauchwasser sicherzustellen.

Castello d’Empúries spart Wasser; wegen der anhaltenden Trockenheit wies das Rathaus die mit der städtischen Reinigung betrauten Firmen an, hierfür kein Trinkwasser mehr zu verwenden, sondern nur mehr Wasser aus der Kläranlage.

Am 9 Dezember veranstaltet Castello d’Empúries in der Altstadt seinen klassischen Markt mit weihnachtlichen Produkten. Am gleichen Tag eröffnet die Künstlerin Anna Mª Constanseu eine Ausstellung mit Malerei in der  LLotja Comunal.

Die Bar Dalicatessen in Figueres zeigt bis zum 31 Dezember eine Ausstellung der Künstlerin Maria Tor, „Palassos“

5 Weinkellereien des Alt Empordà bieten dieses Jahr den dem Beaujolais primeur nachempfundenen Vi Novell (Neuer Wein) an: Marià Pagès und Pere Guardiola (Capmany); Kooperative von Espolla; Celler Trobat und die Kooperative von Garriguella.

Die geplante Eislaufbahn auf der Rambla von Figueres während der Weihnachtsfeiertage scheint Realität zu werden, trotz der Kosten von rund 100, 000 Euro.

Der neue Kindergarten von Roses soll bereits für das Schuljahr 2008 / 2009 zur Verfügung stehen. Wegen des großen Bedarfs wurden die ursprünglichen Pläne modifiziert, so dass zwei zusätzliche Säle gebaut werden.

Das Rathaus von L’Escala verabschiedete einen neuen Plan für die Verbesserung des Stadtkerns. Das von den Architekten Quim Espanyol und Francesc Hereu erarbeitete Projekt determiniert sowohl mittelfristig wie langfristig die Zukunft der Altstadt.

Das Umweltministerium in Madrid genehmigte die Phasen 1 und 2 für die Verbesserung des Rundweges zwischen Port de La Selva und Llançà auf einer Länge von 1, 2 Kilometern. Die geplanten Kosten betragen 889, 098 Euro.

Das Rathaus von Roses verlegt eine DVD mit Aufnahmen von Auftritten seiner jungen Musiker, mit Carwill, Ripper, Boc Guru, 40 grados, Aurània, Àngels Ortiz i Carles Garcia, Rusó, Romanyach i Olvido. Die Aufnahmen wurden am 11 September während eines Konzerts auf der Plaça Frederic Rahola gemacht.

Für junge Leute zwischen 18 und 35 Jahren veranstaltet Vilajuïga am 14 und am 21 Dezember eine Session rund um das Bier. Mehr Information unter der Telefonnummer 972 67 37 28 (Ada oder Anna).

Das Umweltministerium (Medio Ambiente) beschäftigt sich mit Plänen, Hotels, Campings und Wohnblocks in erster Linie am Meer entlang der Costa Brava zu entfernen, um so wieder die ursprüngliche Landschaft herzustellen. Unter diese Pläne fallen auch Stätten unserer Region, darunter in Colera das Hotel Tocamar, die apartamentos Lido und auch der Sporthafen, sobald die Konzession erlischt. Betroffen sind unter anderen ebenfalls der Ferienkomplex Ciudad de Vacaciones in der Cala Montjoi in Roses, ein Gelände mit Bungalows, Sportplätzen und Restaurants. In Cadaqués und der Region um das Cap de Creus sollen einige Gebäude sowie Bars mit Terrassen dem Erdboden gleichgemacht werden, ebenso das Hostal L'Arola in Port de la Selva. Die Studie des Umweltministeriums ist tatsächlich brisant. Sie enthält auch die Entfernung von Privathäusern und Wohnungen an den Stränden von Roses und L'Escala. Oder die Campingplätze La Laguna und Amatá in Empuriabrava.

Hafen von Colera  

Gerard Marín (CN Llançà) stand bei der zweiten Etappe der Mini Transat 2007 auf dem Siegertreppchen. Er belegte auf der von Madeira nach Salvador de Bahia (Brasilien) führenden Regatta den zweiten Platz, nach dem Franzosen Hervé Priveteau.

Der französische Generalkonsul Pascal Brice besuchte Roses, L’Escala und Figueres. Brice stellte in Aussicht, im Empordà ein französisches Gymnasium zu errichten. Allerdings müsse hierzu der tatsächliche Bedarf erst überprüft werden.

In Capmany ging ein Park mit Solarenergiemodulen ans Netz.

Das Verlagshaus Alpina brachte eine neue Landkarte des Cap de Creus auf den Markt. „Cap de Creus Parc Natural“ ist eine Karte im Maßstab 1: 25.000, mit Hinweisen für Wanderer in den Sprachen Katalanisch, Spanisch, Französisch und Englisch.

Die Bungalows des ehemaligen Club Med in Cadaqués sorgen weiterhin für Polemik. Bisher konnten sie noch nicht entfernt werden, weil Genehmigungen fehlen. Der Bürgermeister von Cadaqués, Joan Borrell, mahnte deshalb bei der Landesregierung an, die administrativen Schritte zu beschleunigen, damit die Arbeiten endlich anfangen können.

Der Stromversorger Fesca Endesa investierte 44.000 Euro, um eine das Cap Vol (Port de la Selva) kreuzende Stromleitung unter die Erde zu verlegen.

Die ehemaligen Militäranlagen auf dem Gelände der Punta Falconera bei Roses erhalten derzeit einen neuen Anstrich; die 13 Gebäude sollen sich so besser in die Landschaft integrieren.

Das Rathaus und die lokale Polizei von La Jonquera sehen sich außerstande, die große Anzahl der illegalen ambulanten Händler in den Straßen der Einkaufsmeile Els Limits zu kontrollieren oder wenigstens einzudämmen. In den letzten Wochen hatte Präsenz der Händler so stark zugenommen, so dass der Bürgermeister ankündigte, er müsse das Handtuch werfen, falls die nationale Polizei Mossos d’Esquadra nicht zu Hilfe komme.

Vom 15 Dezember bis zum 5 Januar veranstaltet das Casa de Cultura von Llançà einen Kurs für Monitore im Freizeitbereich. Die Absolventen des Kurses können Tätigkeiten in Ferienkolonien, Camps und ähnlichen Einrichtungen ausüben.

Im Rahmen der Fiesta Mayor von Sant Martí d’Empúries, aus Anlass der 500 Jahrfeier der Kirche, übergab der Künstler Lluís Roura der Gemeinde ein Gemälde als Geschenk.

Figueres installiert für die weihnachtlichen Tage eine Eislaufpiste auf dem oberen Teil der Rambla.

In L’Escala wurde der Kreisverkehr zwischen den Straßen Gi-623 und Gi-632 fertiggestellt. Diese solle den Verkehr nach Girona und Figueres sowie den Zugang zur Stadt flüssiger machen.

Castello d’Empúries regelt das örtliche Vereinsleben mittels einer kürzlich beschlossenen Verordnung. Diese kann vor ihrem Inkrafttreten bis zum 7 Dezember im Rathaus eingesehen werden.

Die Stufen zur Basilika von Castello d’Empúries erhielten einen speziellen Anstrich, der verhindern soll, dass Besucher dort ausrutschen; dies war in der Vergangenheit häufig geschehen, besonders bei nassem Wetter.

Archäologische Ausgrabungen an der Eremitage Sant Baldiri del Taballera  in Port de la Selva förderten im nördlichen Teil mehrere Gräber aus der Zeit des Mittelalters zutage.

Ab dem 1. Januar werden in Spanien Neuzulassungen von Autos nicht mehr nach ihrer Hubraumstärke  besteuert, sondern nach ihrem CO2-Ausstoß. Für Autos mit einem CO2-Ausstoss unter 120 g pro Kilometer entfällt die Zulassungssteuer gänzlich.

Das Rathaus von L’Escala erhöhte das Gemeindebudget für das Jahr 2008 von18,4 auf 22,3 Millionen Euro. Auch die Investitionen steigen, von 4,3 auf 6,9 Millionen Euro. Damit erwirbt L’Escala unter anderem das Gebäude der la Caixa auf der plaça Víctor Català, um dort die neue Stadtbibliothek einzurichten.

Portbou schließt den kleinen Müllabladeplatz an der Pujada de la Riera. Dort konnte und wurde bisher mehr oder weniger unkontrolliert jede Art von Abfall ohne Trennung abgeladen. Portbou errichtet jedoch als Ersatz einen neuen Mini-Abladeplatz mit zeitgemäßer Ausstattung in der Nähe des bisher Bestehenden.

Die Guardia Civil konfiszierte an der Grenze von La Jonquera 186 Kilogramm Haschisch in zwei Personenwagen.

Gerüchte, dass das medizinische Zentrum (CAP) im Bürgerhaus von Empuriabrava geschlossen werden soll sind absolut falsch, versicherte die im Rathaus für die Gesundheit zuständige Anna Massot.

Dort, wo sich jetzt noch der Bahnhof von Figueres mit seinen Gleisanlagen befindet, soll nach der Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs einen Wohnviertel entstehen; die Landesregierung geht von 1800 neuen Wohnungen aus.

Das Rathaus von Castello d’Empúries startet eine Kampagne, um die Bürger für die Notwendigkeit der Trennung von Hausmüll zu sensibilisieren.

Wie jeden Spätherbst beginnt in Castello und Empuriabrava die Zeit des Baumschnitts. Im Visier der Gärtner stehen 3800 Bäume.

Roses verfügt jetzt über zwei Lesegeräte für die Chips von Katzen und Hunden. Damit können entlaufene Haustiere und deren Eigentümer identifiziert werden.

Figueres plant für den April 2008 eine Messe mit ökologischem Charakter.

Die Firma Servimar, Betreiber der Anlage für die Verarbeitung von Schalentieren im Hafen von Roses, erhielt Angebote aus Galizien, ihren Firmensitz dorthin zu verlegen. Derzeit ist ihr Standort  im Hafen gefährdet, das Rathaus will jedoch unbedingt nach Alternativen suchen, um das Unternehmen im Ort zu behalten.

Im 1 Stock des mittelalterlichen Gefängnisses von Castello d’Empúries wurden zwei Wandmalereien entdeckt. Sie repräsentieren zwei Schiffe und stammen aus dem XVII und XVIII Jahrhundert.

Die Joventuts Musicals von Figueres schreiben einen Wettbewerb für das Poster des Jazzfestivals 2008 aus. Dieses findet im März und April statt, der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 11 Januar 2008.

Wouw, wirklich mal was Neues. In der Disco Chic in Roses ist der Eintritt frei, falls man mit dem Taxi dorthin kommt. Es genügt, die Taxiquittung zu zeigen.

Roses senkt die IBI (Steuer auf Immobilienbesitz), erhöht jedoch die Abgaben auf das Wasser, die Müllabfuhr und die Kanalisation.

Letzte Woche wurden in der Region um die N-260 zwischen den Albera Bergen und dem Massiv des Cap de Creus von der Feuerwehr kontrollierte Brände entfacht.  

Ryanair nahm neue Flugstrecken von Girona in Betrieb: Nach Linz (Österreich), Brünn (Tschechische Republik), Fez (Marokko), Malta, (Poznań) Polen und Hamburg (Deutschland).

Die Touristen aus den ehemaligen Ostblockländern verweilen an der Costa Brava deutlich länger als Gäste aus Westeuropa. Turismo de Cataluya beabsichtigt, den Tourismus aus diesen Ländern besonders zu fördern.

Empuriabrava installiert 8 Überwachungskameras.

In Figueres beginnt die Schule für das Hotelgewerbe wesentlich später als ursprünglich geplant mit dem Unterricht,  erst im Schuljahr 2008 / 2009.

Die Publikation “El Full” aus Portbou erscheint nur in Katalanisch, es gibt eine Version in PDF bei “gironanoticies.com”.

Roses beschneidet die Platanen in der Stadt früher als bisher üblich um zu verhindern, dass allzu viele Stare sich dort einfinden.

esculapi Die Statue des Äskulap, einer der wichtigsten Funde der archäologischen Ausgrabungen von Empúries, kehrt bald in seine Heimat zurück. Die über 2200 Jahre alte Statue wurde nach einer umfangreichen Restaurierung im Museum der Archäologie von Barcelona der Öffentlichkeit präsentiert, mit zwei wichtigen neuen Elementen, nämlich ihren Armen.

Vilafant bietet ab dem 7 November jeden Mittwoch Flamenco-Kurse an; sie dauern bis Ende Juni und kosten 20 Euro pro Monat. Mehr Information unter Telefon 972646020.

Die Oppositionspartei ERC macht der Kommission für Verkehr im Rathaus von Figueres sechs Vorschläge für 800 neue gebührenpflichtige Parkplätze, darunter die öffentliche Zone Garrigals in der Nähe des Dalí - Museums als Parkplätze für Busse bereitzustellen.

Der Club Náutico von l‘Escala beginnt mit dem zweiten Zyklus der Segelschule. Das Projekt will die Praxis des Segelsportes während des letzten Vierteljahrs des Schuljahres in den Sportunterricht integrieren.

Die Stadtbücherei von Sant Pere Pescador will ein digitales Bildarchiv der Gemeinde gestalten. Hierfür setzte sie eine Kampagne in Gang, um alte Photos aus dem Ort zwecks ihrer Digitalisierung zu sammeln.

Das Ratsmitglied Huguet bestreitet, dass sich der Tourismus in der Provinz Girona in einer Krise befindet. In absoluten Zahlen seien hier nie so viele Touristen gewesen wie derzeit. Die prozentual sinkenden Übernachtungszahlen seien lediglich auf das höhere Angebot zurückzuführen.

Die Hennen der Rasse Nagasaki waren die Stars der Geflügelausstellung “Fira de les aus” in Camellera. Dieses Jahr wurden mehr als 1600 Vögel präsentiert, die Ausstellung zog etwa 2700 Besucher an.

Die Zentren für erste Hilfe in der Provinz Girona begannen mit der Grippeimpfung. Die Abteilung für Gesundheit der Landesregierung stellt 122.000 Impfungen zur Verfügung; diese sind in erster Linie für Personen fortgeschrittenen Alters gedacht.

Die Unsicherheit in den Städten, die Lärmbelästigung und schlechte Kommunikation sind in dieser Reihenfolge die Sorgen der Bürger der Provinz Girona, wenn sie nach den Lebensumständen an ihrem Wohnort gefragt werden. Hingegen sind Ruhe, Lebensqualität und gute Lage die meistgenannten Gründe für die Wahl ihres Wohnortes.

Mitglieder des Vereines S.O.S. LLORET versammelten sich, um die Zonen Àngel und Sant Pere del Bosc vom Kehricht zu befreien. Sie sammelten 30 Säcke mit Industrieabfällen sowie zahlreiche Gegenstände des täglichen Gebrauches bis hin zu zwei Motorradwracks ein. Dies geschah im Rahmen der vom Rathaus veranstalteten Woche Lloret Natura. S.O.S. LLORET will mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit mehr oder weniger darauf lenken, dass das Rathaus seinen ökologischen Absichten kaum Handlungen folgen lässt.

Die geschützten Inseln illes Medes in Estartit erhoben 2006 Gebühren in der Höhe von 233.798 €, meistens für das Tauchen. Das Rathaus ist damit im Prinzip einverstanden, bedauert jedoch, dass mit den Einnahmen keine Investitionen geplant sind.

Das Rathaus von Begur plant, die Plusvalia von 2,6 % auf 3,1 % zu erhöhen. Diese Steuer wird von den Kommunen auf Gebiets- und Wohnungsverkäufen während einer Dauer von eins bis fünf Jahren erhoben. Begur will dadurch die Bauspekulation erschweren.

Die Tage der Seeökologie in Palafrugell gingen mit Erklärungen über den Zustand des Mittelmeeres entlang der Costa Brava zu Ende. Sie stellten fest, dass die Fischzuchtbetriebe an der Küste wahre Brunnen der Produktion von CO2 bilden und daher nicht wünschenswert sind. Auch die Sporthäfen nahmen die Teilnehmer der Konferenz im Visier. Diese sollten nicht, wie in vielen Orten geplant, vergrößert werden und der Bau neuer Sporthäfen sollte allgemein verboten werden. Andere, starke Skrupel wurden gegen den Bau der unterirdischen Parkplätze unter den Strandpromenaden ausgedrückt, so wie dies in Sant Feliu de Guíxols und Lloret de Mar geplant ist.

Seit einem Jahr existiert ein Pilotprogramm in Katalonien, welches Immigranten die Rückkehr in ihr Heimatland erleichtert, wenn sie sich hier nicht integrieren konnten. Die Immigranten bekommen Fahrkarten für die Rückkehr, Geld für die Reise und eine kleine finanziell Hilfe zum Neustart zu Hause. Die Immigranten scheinen sich hier jedoch wohl zu fühlen. Bisher haben nur 20 das Angebot angenommen.

Experten erwarten, dass die Wirkungen der internationalen Hypothekenkrise Spanien faktisch im Jahr 2008 erreichen. Sie prognostizieren, dass die erwarteten 3,4 % Wirtschaftswachstum deswegen nach unten korrigiert werden müssen.

Jetzt beginnt Sant Feliu de Guíxols, am Ende der Saison, mit der Verbesserung der konstruktiven Struktur der Altstadt; zuerst sinddie Straßen Joan Goula, Especiers, les Voltes und Estret an der Reihe.

In der Provinz Girona stellten 317 Schüler beziehungsweise stellvertretend deren Eltern für das Schuljahr 2007 / 2008 ein Begehren auf islamischen Religionsunterricht.

Das Rathaus von Begur beschloss die Neugestaltung der carrer del Mar und der angrenzenden Parkplätze. Die geplanten Kosten belaufen sich auf 312 Tausend Euro.

Auch offizielle Vertreter der Reiseagenturen opponieren gegen den geplanten Bau eines unterirdischen Parkplatzes am Passeig Jacint Verdaguer in Lloret de Mar. Demnach behindern die geplanten Arbeiten die Struktur Llorets zu lange uns es gäbe einfachere und kostengünstigere Lösungen, um mehr Parkplätze zu schaffen.

Die Grup Especial d´Activitats Subaquàtiques (GEAS) mit Sitz in L’Estartit wird immer dann zu Hilfe gerufen, wenn es bei Tauchgängen zu Problemen kommt. Dieses Jahr allerdings musste die GEAS wesentlich weniger zu Hilfe eilen; die Zahl ihrer Einsätze reduzierte sich in den ersten acht Monaten des Jahres um 25 %.

Die Umweltschutzorganisationen Depana, SOS Empordanet und Gent del Ter starten gemeinsam eine Kampagne gegen das vom Rathaus Sant Feliu de Guíxols geplante unterirdische Parkhaus an der Strandpromenade.

Der Generalkonsul der Schweiz in Barcelona, Hans Ulrich Rotach, besuchte das Rathaus von Castell-Platja d´Aro für einen Empfang  der dort lebenden Schweizer.

Das Rathaus von Torroella de Montgrí verabschiedete Pläne für die Neugestaltung verschiedener Straßen im Zentrum von L’Estartit. Hierfür stehen 892.833 Euro an Subventionen zur Verfügung, der Rest wird vom Rathaus sowie von den Anrainern mittels Sondersteuern finanziert. Diese erste Phase des Projektes betrifft zunächst die Straßen delPort, de la Platja, Ter Vell, l´Escala und Pelayo.

Der Verein Amics de la Unesco de Palafrugell beklagt, dass in Llafranc (Palafrugell) eine öffentliche Grünfläche für eine private Urbanisation zweckentfremdet wurde. Das Rathaus von Palafrugell erkennt dies zwar an, vertritt jedoch den Standpunkt, dass die Lage der Grundstücke dies nahelegt, da sie anders nicht genutzt werden könnten.
Llafranc  

Allein im letzten Jahr wurden in Spanien über drei Millionen Hypotheken aufgenommen. Nun mindern aber steigende Hypothekenzinsen das Budget zahlreicher Haushalte. Auch die Autohändler der Provinz Girona bekamen die beginnende Geldknappheit drastisch zu spüren: Im August sanken den Verkäufe von Personenwagen im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 %. Dies betraf aber nicht die hier immer beliebter werdenden Geländewagen. Davon wurden im August 273 verkauft, satte 33,8 % mehr.

Palafrugell subventioniert seinen Radrennfahrer Antonio Miguel Parra mit 12.000 Euro. Parra, Mitglied der spanischen Nationalmannschaft, gilt als Anwärter auf einen Start bei den Olympischen Spielen in China.

Antonio Miguel Parra  
Während des Sommers wurden in der Provinz Girona zahlreiche Diebstähle und Verluste von Kreditkarten gemeldet. Lloret de Mar scheint hierbei ein besonders gefährdetes Pflaster zu sein, dort geschahen 14 % der gemeldeten Vorfälle.

Die Regierungsmannschaft im Rathaus von Tossa de Mar zieht in Erwägung, das Leuchtturmmuseum (Centre d´Interpretació dels Fars de la Mediterrània) eventuell während einiger Monate des Jahres zu schließen, da sein Betrieb stark defizitär sei und deswegen die Kosten gesenkt werden sollten.

 

Sergi Sarrià (Figueres) und Òscar Amoroso (Cadaqués) heißen die Gewinner des ersten Preises des Wettbewerbs „PhotoDalícatessen“. Der Wettbewerb zeichnet die besten Fotos aus, die im Umfeld der bedeutenden Dalí Museen aufgenommen worden waren, sowohl im Ampurdán (Figueras, Púbol und Portlligat), als auch in Florida (St. Petersburg).

Der Platz Josep Pla und die Gärten Puig Subidas in Figueras füllten sich am Sonntag anlässlich der dritten Begegnung der Freunde von Tintín in Katalonien. Dieses Jahr wäre Tintins belgischer Schöpfer Hergé 100 Jahre alt geworden.

Das Rathaus von Roses befestigt neue Namenschilder an mehreren Straßen und Plätzen, die bisher ohne Namen ihr Dasein fristeten; dies betrifft die Urbanisationen Santa Margarida, Puig Rom und Canyelles.

Die Jäger aus Castelló d´Empúries beschweren sich über die neue Munition, die ihnen erlaubt, im Naturpark Aiguamolls zu jagen. Sie sei weniger sicher und wirksam und zudem 50% teurer als die bisher verwendete Munition.

Die Sprecherin für Umwelt, Maria Teresa Lara, besuchte die Zone Rubina in Empuriabrava mit der Absicht, das Projekt für deren Restaurierung und Verbesserung voranzutreiben. Im Jahr 2002 hatte das Umweltministerium Castelló d’Empúries hierfür mehr als 3, 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Die Rathäuser von Colera und Portbou beschlossen, der Firma Comsa die Lizenz für die Installation des geplanten Windmühlenparks zu verweigern. Der Bau der Anlage hing allein von dieser Lizenz ab und es war bisher das einzige Projekt dieser Art in der Provinz Girona, das kurz vor seiner Realisierung stand.

In Figueres kostet eine Wohnung aus zweiter Hand mit 100 Quadratmetern derzeit im Durchschnitt 226.000 Euro. Laut dem Ministerio de la Vivienda war die Preissteigerung des Wohnraums dieses Jahr mit 5,4% jedoch nur halb so hoch wie im letzten Jahr.

Die Verteilung der Post in Castello d’Empúries und Empuriabrava gab in der Vergangenheit immer wieder Anlass zu Klagen. Dies soll sich nun ändern. Das Rathaus verhandelt mit der Post über eine Reihe von Maßnahmen, um die Zustellung und auch den Postdienst allgemein zu  verbessern. Darunter fallen mehr Postfächer, längere Öffnungszeiten und schnellere und regelmäßigere Verteilung der Post. Besonders für letzteres ist mehr ortskundiges Personal notwendig, das mit den besonders in Empuriabrava oft schwierig zu findenden Adressen zurecht kommt.

Post in Castello d’Empúries  

Figueres plant, die schwierigen Verkehrsverhältnisse in der Innenstadt durch den Einsatz von mehr Autobussen zu verbessern. An vier Punkten am Ortseingang sollen Parkplätze gebaut werden, wo die Besucher ihre Autos parken und in die Busse umsteigen können. Auf diese Weise soll tagsüber die Anzahl der Privatfahrzeuge in der Stadt reduziert werden. Ebenfalls geplant ist, die Zufahrt von Lastwagen einzuschränken.

Gerard Marín (CN Llançà) hält bei der Regatta MiniTransat weiterhin die fünfte Position in seiner Klasse. Im Gesamtklassement ist er auf die 26 Stelle vorgerückt. Die Regatta führt von Madeira nach Brasilien.

Zu den zahlreichen Demonstrationen katalanischen Kulturschaffens auf der Buchmesse in Frankfurt gesellte sich auch der deutsche Schriftsteller Günter Grass, mit Zeichnungen aus dem Empordà.

Die Arbeiten am cami de ronda, dem Wanderweg entlang des Meeres zwischen Llançà und Port de la Selva, wurden nach der Sommerpause wieder aufgenommen.

In La Jonquera ist ab sofort nicht mehr gestattet, Parabolantennen auf Balkonen anzubringen. Bereits bestehende Installationen werden bis zum Jahr 2010 geduldet.

Eine Kommission aus Technikern und Politikern nahm sich im Rathaus von Castello d’Empuries der Probleme an, die bisweilen in der Nachtclubzone dels Arcs von Empuriabrava auftreten.  Unter anderem wurde die Installation von Überwachungskameras in Erwägung gezogen.

Castello d’Empúries beauftragte eine Firma mit der Aufgabe, die Taubenpopulation in der Altstadt unter Kontrolle zu halten. Die Vögel sollen dadurch nicht aus dem Stadtbild entfernt werden, ihre Reduzierung soll hingegen dafür sorgen, dass historische Gebäude nicht durch Exkremente über Gebühr beschädigt werden.

Die Lokalpolizei von Roses stellte 5 neue Polizisten fest ein.

Bürger von L’Escala beschweren sich über die schlechte Verbindung mit Figueres mittels öffentlicher Verkehrsmittel.

Laut einem Kongressbeschluss müssen in den Städten alle Erinnerungen an das Franco-Regime entfernt werden, dies betrifft Widmungen ebenso wie Gedenktafeln oder militärische Standbilder. Ein Teil der Elemente wird als historisches Gut archiviert.

Die Landesregierung vergibt Lizenzen für neue Einkaufszentren in Katalonien; 89000 Quadratmeter stehen hier zur Debatte, auf die Provinz Girona entfallen hiervon 25200 Quadratmeter, wahrscheinlich für Figueres, Roses, Palafrugell, Ripoll oder Lloret de Mar.

Die Staatsregierung in Madrid stellt eine finanzielle Hilfe von über 600.000 Euro für die Restaurierung des Geburtshauses von Salvador Dalí in der carrer Monturiol in Figueres zur Verfügung.

Die Kommission für Urbanismus in Girona geht mit der Ausführung des speziellen Plans für die Urbanisation der Zone Palandriu in Llançà nicht konform. Die Kommission verlangt unter anderem eine hydrologische Untersuchung des Geländes.

Deutschlands Parlamentspräsident Norbert Lammert besuchte das Rathaus von Castello d’Empúries. Er wurde von Bürgermeister Salvi Güell empfangen. Lammert pflegt seit Jahren einen engen Kontakt zu Castello.

Bei der Weltmeisterschaft im Segeln der Klasse Laser in Roses dominierten die Australier. Sie konnten in allen drei Wettbewerben die Sieger stellen.

Auf dem Wochenmarkt in Empuriabrava (samstags auf der Strandpromenade) soll es nach dem Willen des Rathauses in Zukunft geordneter zugehen. Stände ohne Lizenz werden nicht mehr geduldet und deren Betreiber müssen sich verpflichten, für Sauberkeit zu sorgen.

In Espolla wurde ein 63 Meter hoher Turm zur Windmessung wieder abgebaut. Dieser sollte Aufschlüsse über die Windgeschwindigkeiten geben, im Hinblick auf den Bau eines Windmühlenparks. Der Turm war 2005 errichtet worden, es fehlten  jedoch einige Genehmigungen; da der Windmühlenpark sowieso nicht gebaut werden kann, wurden diese auch nicht nachträglich erteilt.

Vertreter der Gemeinden von Collioure (Frankreich) bis Port de la Selva einigten sich während einer Konferenz in Portbou, dass  die sie verbindende Bahnlinie Perpignan – Figueres unbedingt in dieser Form weitergeführt werden soll, trotz TGV. Die Gemeinden wehren sich vehement  gegen eine Reduzierung oder gar Einstellung dieser Verbindung, da viele nicht motorisierte Einwohner der Region auf sie angewiesen sind.

Collioure   Port de la Selva

Figueres bewirbt sich als katalanische Kulturhauptstadt für das Jahr 2009.

Die Stiftung Gala-Salvador Dalí vereinbarte mit dem Salvador Dalí Museum in Sant Petersburg (Florida) den Austausch von Gemälden für temporäre Ausstellungen. Zunächst kommen drei Werke von Dalí bis Februar 2008 nach Figueres, ein Selbstbildnis in Öl und zwei Arbeiten kleinen Formats.

Das Rathaus von Figueres verhandelt über den Kauf  verschiedener digitaler Informationspunkte, die in der Altstadt installiert werden.

Der Club Nàutic von Llançà veranstaltet während des Herbstes Segelkurse.

In L’Escala trafen sich 18 Boote und 57 Fischer zu einem Wettbewerb mit der Technik curricán. Es handelt sich hierbei um eine besonders umweltfreundliche Art zu Fischen.

In der náutica Roig in Santa Margarida brach ein Feuer aus. Zwei Boote von 12 und 18 Metern Länge wurden Opfer der Flammen, zwei weitere Boote wurden leicht beschädigt. Wegen des Rauches und der Flammen mussten die Einwohner eines Gebäudes in der Nähe kurzfristig evakuiert werden.

In Sant Pere Pescador nahmen 1160 Freiwillige an der Aktion " Bade für die Wissenschaft " teil. Die von der Universität Rovira eingerichtete Untersuchung gilt den Wirkungen, die das Baden im Seewasser auf den menschlichen Organismus hat.

119 Segler nahmen an der Regatta Trofeu Mar d' Amunt Port de Llançà in der Klasse Optimist teil.

In Port de la Selva und in Cadaqués wurden zwei tote Delphine entdeckt; wahrscheinlich sind sie an einer viralen Krankheit gestorben.

Die Umweltschutzorganisation Salvem l‘Empordà existiert seit fünf Jahren. Zahlreiche Mitglieder feierten diesen Umstand in Figueres, nicht ohne die Aufmerksamkeit auf die bestehenden ökologischen Defizite des Empordà zu lenken.

Manchmal sieht man sich einem Problem gegenübergestellt und kann es nicht lösen. Die Kommunen bieten dafür eine Stelle für die Interessen der Bürger an, die oft das Problem auf nicht bürokratische Weise lösen kann. Sehr zu empfehlen.

Viele Weinkeller der Gegend führen weltweit ihre Produkte aus. Die ziemlich neue Weinproduktion von Port de la Selva, Feixes del Port, folgt dieser Tendenz, Käufer sind Restaurants in Europa, Amerika und Asien.

In 42 Kommunen der Provinz von Girona sind mehr als 80 % des verfügbaren Gebietes wegen des Baubooms der letzten Jahre verbaut. Besonders einige kleine Kommunen sind mit fast 100 % unbedingt in ihren Grenzen angelangt, Cabanelles (99,8 %), und Boadella / Les Escaules (93,8 %) liegen an der Spitze.

Das Van Gogh Museum in Amsterdam zeigt bis zum 20. Januar 2008 eine Ausstellung über die Gründerzeit von Barcelona, von 1880 bis 1909.

Zahlreiche Personen des religiösen und öffentlichen Lebens sowie mehr als 1200 Gläubige waren bei der Messe anlässlich des Jahrtausends der Basilika von Castelló Empúries anwesend.

Den demokratischen Gewohnheiten entsprechend, werden neue Regierungen während der ersten 100 Tage ihrer Regentschaft von der Opposition schonend behandelt. Jetzt sind in den Rathäusern unserer Region diese hundert Tage beendet, sehen wir also, was in nächster Zeit geschieht.

Im Juli und August war die Festung (Zitadelle) von Roses während der Nacht ab 22 Uhr für Besucher zugänglich. Jetzt zog der Organisator dieses Angebots, die Fundació Rose Història i Natura, eine sehr positive Bilanz. Besonders Touristen aus Frankreichhatten sichfür die Festung in der Nacht interessiert.

Zitadelle  

Figueres will sich so schnell wie möglich mit dem Parkplatzmangel beschäftigen. Bald sollen 1500 neue Parkplätze zur Verfügung stehen.

Auch Roses ist sich der angespannten Situation der Parkplatzsuchenden bewusst. Um diese Situation zu regulieren, plant das Bürgermeisteramt fünf neue unterirdische Parkplätze, der Erste wird wahrscheinlich unter der plaça Catalunya zur Verfügung stehen, mit ungefähr 300 Plätzen.

Der Sporthafen von Roses will in die Zukunft auch Akzente auf die Kultur setzen, wie zum Beispiel durch Konzerte oder Ausstellungen.

Die Festa de la Sal  in L’Escala beendete die Feierlichkeiten mit einer Rundfahrt des Segelbootes Rafael. Wie bei dem schönen Wetter kaum anders zu erwarten, hatte die Fiesta ein zahlreiches Publikum angelockt.

Die Strände Rubina und Muga in Castelló d´Empúries mussten am letzten Wochenende die rote Fahne hissen, wegen für Badende gefährlichen Wetters.

Um den Bestand an Korallen zu sichern, empfehlen Forscher des Consell Superior d´Investigacions Científiques (CSIC), in der Region um das Cap de Creus, das professionelle Fischen mit der Palangre starkzu reduzieren. Die Palangre ist eine Leine zwischen zwei Bojen, an der in gewissem Abstand Angelhaken mit Köder befestigt werden. Bisher galt diese Art des Fischens als eher umweltfreundlich, da sie die Konsistenz des Meeresbodens weniger verletzt als das Fischen mit dem Schleppnetz.

Die 30 größten Touristikunternehmen Spaniens, vertreten durch Mesa del Turisme, regten an, die Mehrwertsteuer für touristische Aktivitäten zu senken. Eine solche Maßnahme sei geeignet, die Konkurrenzfähigkeit Spaniens auf dem immer heftiger umkämpften internationalen Markt zu stärken. Offizielle des Empordà halten dies zwar für äußert sinnvoll, sehen aber wenig Aussicht auf eine Realisierung dieses Vorschlags.

Wie die meisten Küstenorte sah sich L’Escala während des Sommers mit dem Besuch von Wohnmobilen konfrontiert, die während einer kürzeren oder auch längeren Dauer die öffentlichen Parkplätze des Ortes nutzten. Nun sind diese Gäste keineswegs unwillkommen. Das Rathaus von L’Escala überlegt daher derzeit, wie man für sie eine adäquate Infrastruktur schaffen könnte.

Al Pacino spielt die Hauptrolle eines Films über das Leben von Salvador Dalí in den Jahren zwischen 1960 und 1980, "Dali and I: The Surreal Story"; die Dreharbeiten beginnen 2008 in Spanien und New York. Das Skript basiert auf dem Buch "Dali and I."  des belgischen Autors Stan Lauryssens, einst Dalis Nachbar in Cadaqués.

Der zweite Schultag des Jahres fand für die Schüler von Port de la Selva im Freien statt; sie halfen bei der Weinlese.

Die Landesregierung stellt 1,579  Millionen Euro für das Kloster Sant Pere de Rodes (Port de la Selva) zur Verfügung; damit soll in den Jahren 2007 und 2008 die Restaurierung des Klosters fortgesetzt werden. Ein besonderes Augenmerk der Arbeiten gilt dem ehemaligen Klostergarten und seinen Mauern. Seit dem Mai 2007 ist das erstmals im X. Jahrhundert urkundlich erwähnte Kloster der offizielle Startpunkt des Pilgerwegs Sant Jaume. Dieser führt auf einer Strecke von 389 Kilometern über das Kloster Montserrat bis nach Alcarràs.

Llançà steuert den Eltern seiner Schüler 40 % der Kosten für Schulbücher bei, bis zu einem maximalen Betrag von 100 Euro.

Das Stadttheater von Figueres, El Jardí, beginnt am 21. September seine Herbstsaison. Bis zum 30 Dezember stehen 22 Aufführungen auf dem Programm, mit dem Schwerpunkt auf die Künstler der Region.

Ein Vorschlag des Landwirtschaftsministeriums alarmierte die Fischer der Region. Demzufolge soll der Fischfang um das Cap de Creus herum völlig untersagt werden, darunter würde dann auch die Bucht von Roses fallen.  Bisher ist der professionelle Fischfang dort noch eingeschränkt möglich. Die Fischereigenossenschaften bezeichnen diese Pläne als völlig überzogen.

Ein französischer Badegast verstarb im Wasser vor dem Strand von Grifeu (Llançà). Der 81 jährige Mann, Lucien Enric A. B., wurde treibend im Wasser entdeckt, die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten nur mehr dessen Tod feststellen. Die Todesursache ist bisher noch nicht bekannt.

Bürger von Cadaqués beschwerten sich über die hohe Anzahl von Unfällen mit Mopeds und Motorrollern. Die Angelegenheit hat einen sensiblen Charakter. Sehr viele Einwohner von Cadaqués benutzen solche Fahrzeuge, um die immer akute Parkplatznot  zu umgehen und insofern ist eine Lösung des Problems eher schwierig zu bewerkstelligen.

Sant Pere Pescador plant, auf dem Gelände der abgerissenen Bauruine Fluvianàutic ein Zentrum für diverse Wassersportarten zu errichten.

Die Ermittlungen der Polizei betreffs des Unglücks vom 25 August im Port de Llançà - ein Erwachsener und zwei Kinder warfen Felsbrocken ins Meer und verletzten dabei die Insassen eines Kajaks schwer - kommen nicht richtig voran. Die wahrscheinlichen Täter waren zwar von einer Kamera des Club Nàutic  aufgenommen worden, die Qualität der Bilder lässt jedoch eine eindeutige Identifikation der Personen nicht zu. Die Polizei verteilt die Bilder trotzdem an die Bevölkerung, in der Hoffnung, dadurch eventuell neue Hinweise zu erhalten.

Nach Anzeigen verschiedener Markenartikelhersteller durchkämmte die Polizei in Roses zahlreiche Geschäfte und wurde rasch fündig. Sie konfiszierte gefälschte Markenartikel im Wert von 1,3 Millionen Euro, darunter Fälschungen der Artikel von Nike, Dior, Prada oder Ray-Ban. Fünf Personen wurden verhaftet.

Vom 12. bis zum 21. September und vom 8. bis zum 18. Oktober können sich Lernwillige für die Katalanischkurse in Roses anmelden. (Oficina de Català de Roses, C/ de Sant Josep, 10).

Die Acustica in den Straßen von Figueres, Kataloniens bedeutendste Fiesta der Liedermacher, zog über 25.000 Besucher an, wesentlich mehr als noch im Vorjahr.

Das Hospital von Figueres verpflichtete sechs italienische Ärzte, um seinen akuten Mangel an Fachärzten zu beheben.

Die neue Regierungsmannschaft im Rathaus von Portbou setzt Prioritäten für das seit fünf Jahren geplante Studienzentrum um das Leben und Wirken des deutschen Philosophen und Kunsttheoretikers Walter Benjamin.

Der endgültige Abbau der 370 Bungalows des ehemaligen Club Med in Cadaqués soll definitiv Anfang Oktober beginnen.

Das letzte Rennen der Saison der katalanischen Ruderer in Colera endete mit Protesten der teilnehmenden Mannschaften. Besonders der  Club Xon’s Rem Empuriabrava fand sich benachteiligt. Dessen Herrenmannschaft hätte durch einen Sieg bei diesem Rennen den katalanischen Meistertitel errungen, sie wurde aber nur Zweiter. Die Strecken waren jedoch ungenau vermessen, und so musste der Xon’s Rem 120 Meter (nach eigenen Angaben, durch GPS nachgemessen) mehr auf dem Wasser zurücklegen als die dann gewinnende Mannschaft. Der Club Xon’s Rem Empuriabrava kündigte einen offiziellen Protest an.

Die Hafenbehörde in Barcelona, verantwortlich für die Leuchttürme entlang der Küste, stellte Roses die Nutzung des Leuchtturms an der Punta de la Poncella in Aussicht. Das Rathaus will durch einen Ideenwettbewerb für Schüler, Vereine und Bürger Anregungen sammeln, was mit dem emblematischen Gebäude geschehen soll. Sicher ist bisher nur, dass es öffentlichen Zwecken dienen soll.

Im August lag die durchschnittliche Temperatur des Meerwassers um 1,8 Grad C° unter dem Mittelwert der letzten fünfzehn Jahre.  Am 25 August wurden in L’Estartit 21,5 Grad gemessen, das Jahresmittel um diese Epoche betrug zwischen 1990 und 2004 23,3 Grad. Im Jahr 2006 wurden vor L’Estartit sogar Wassertemperaturen von über 25 Grad gemessen. Erfreulicher Nebeneffekt dieser „Niedrigtemperaturen“: Die erwarteten und befürchteten Medusenbänke blieben dieses Jahr der Küste fern. Die Fischer, die zu deren Fang engagiert worden waren, hatten kaum etwas zu tun; und wer wirklich doch von einer Qualle gezwickt worden war, der hat nur Pech gehabt. Für die Lufttemperaturen im August gibt es noch keine offiziellen Zahlen, diese liegen aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls deutlich  unter dem Mittel der letzten Jahre.

Die Renovierung des kleinen Bahnhofs von Colera ist abgeschlossen. Der Zugang zu den Geleisen wurde erleichtert und die Fahrgäste können jetzt unter neuen Unterständen Platz nehmen. Für behinderte Personen wurde ein besonderer Zugang geschaffen.

Roses plant, in der Zone um den Leuchtturm einen Freizeitpark zu errichten. Dazu gehören auch Schwimmbecken mit Meerwasser. Diese sind in erster Linie für ältere Menschen, Kinder oder sonstige Personen gedacht, denen, aus welchen Gründen auch immer,  der Weg zum Strand zu beschwerlich ist.

Am Strand von Riells in L’Escala wurde die erste Süßwasserdusche installiert, für deren Nutzung eine Karte notwendig ist. Diese ist dieses Jahr noch kostenfrei, im nächsten Jahr  wird sich das wohl ändern und das System auch auf die anderen Duschen angewandt werden.

Die noch fehlenden Restaurierungsarbeiten am Castell de la Trinitat von Roses werden vom Ministerium für Bauten subventioniert.

Das Büro für die Bootseigner in Empuriabrava im Centre Civic ist bereits geöffnet. Es ist in Zukunft für alle Fragen der Boote und Ankerplätze in Empuriabrava zuständig, das Personal ist mehrsprachig.

Das antike Waschhaus in Castello d’Empúries wurde in den letzten Monaten einer gründlichen Renovierung unterzogen; jetzt ist alles fertiggestellt.

Die Brücken in den Kanälen von Empuriabrava sind oft zu  niedrig, damit größere Boote passieren können. Sie wurden von vierzig Jahren gebaut und damals rechnete man noch nicht mit so großen Booten, wie sie heute in Empuriabrava gang und gäbe sind. Die Verwaltung der Kanäle will dem Abhilfe schaffen, indem einige Brücken um etwa einen Meter erhöht werden.

Das Musikfestival Peralada schloss mit einem Konzert von Joan Manuel Serrat und Joaquín  Sabina im Schlossgarten. Trotz drohenden Regens zeigten sich die Liedermacher in bester Form und begeisterten das anfangs eher kühle Publikum.

Oscar Amorós, in Cadaqués lebender Fotograf, gewann in Los Angeles den ersten Preis der Subkategorie „Abstract“ der International Photography Awards. Amorós gewann den Preis für seine Serie Blue Sea und wurde mit vier ehrenhaften Erwähnungen ausgezeichnet.

Oscar Amorós  

In Montgó, teils zu L’Escala, teils zu Torroella gehörend, wurden neue Straßenbeleuchtungen in Betrieb genommen.

Das Hospital von Figueres verpflichtete zwei Übersetzer, um Sprachschwierigkeiten mit ausländischen Patienten auszuräumen. Die Übersetzer sprechen Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch.

Nach den Sommerferien geht in Cadaqués der Abtransport der Reste des ehemaligen Club Med am Cap de Creus weiter. Dann machen sich wieder Hunderte von Lastwagenladungen auf den Weg zu den Abladeplätzen; da die Zufahrtstraße zu schmal ist, können ganz große Lastwagen hierzu nicht benutzt werden. Sind die Arbeiten einmal abgeschlossen, dürfte die Straße bis zum Club Med wegen der vielen Lastwagen in einem eher schlechten Zustand sein, sodass ihre Neuasphaltierung notwendig werden dürfe. Das Rathaus hat entsprechende Anträge bereits gestellt.

Das Rathaus von Castelló d’Empúries und der Verwalter der Kanäle von Empuriabrava, Port Ampuriabrava SA, schlossen am 9 August einen Vertrag, der hinfort die Zukunft der Wasserwege von Empuriabrava regelt. Die Eigentümer von Ankerplätzen sind durch die Gesellschaft Manteniment Control i Supervisió de Marina d’Empuriabrava (MCSME) repräsentiert, die ab 16 August im ersten Stock des Bürgerhauses von Empuriabrava ein Büro eröffnet. Die Partner planen, sowohl die Ästhetik der Kanäle zu verbessern als auch die Dienstleistungen der Zeit anzupassen. Die Eigentumsrechte der Besitzer von Ankerplätzen werden nicht angetastet, wohl aber deren Geldbeutel. Um die anfallenden Arbeiten zu finanzieren, müssen auch sie ihren Beitrag leisten.

Hinter der Zitadelle von Roses parken regelmäßig Wohnmobile, um so die Gebühren für den Campingplatz zu sparen. Roses will im nächsten Jahr dies mit Sperren verhindern, die die Zufahrt zum Gelände schließen.

Die Polizei rettete in der Bucht von L’Escala ein Boot, das wegen eines Motorschadens manövrierunfähig geworden war. Seine Besatzung,  drei Franzosen, hatten die Nacht treibend auf ihrem Boot verbracht.

L’Escala will das Plakat für seine Festa de l’Anxova (am 7 Oktober) vom Sieger eines entsprechenden Wettbewerbs gestalten lassen. Die Teilnahmebedingungen sind Im Tourismusbüro erhältlich.

Empuriabrava wird im Jahr 2008 um eine Attraktion reicher. Die Marina konnte das Bootsrennen  Class 1 World Powerboat an Land ziehen, eine Veranstaltung für die schnellsten Boote der Welt.

Der Zustand der Strände und die Qualität des Meerwassers von Empuriabrava kann im Internet unter http://www.castello.cat/upload/File/altres/analitiques.pdf abgerufen werden. Die Messungen werden einmal pro Woche vorgenommen, ihre Resultate gibt es zwar nur in Katalanisch, sie sind aber leicht zu verstehen. Derzeit erhielten alle Strände ein „molt bo“ (sehr gut).

Neben den offiziellen Konzerten des Musikfestivals Cadaqués gibt es auch Darbietungen junger Nachwuchsinterpreten, in der Sala Art i Joia (dem ehemaligen Dalí Museum), meistens dienstags um 22 Uhr 30.

Die Basilika Santa Maria de Castelló d´Empúries tritt in das Informationszeitalter ein: Mittels des Programms Powerpoint werden Texte und Bilder auf einen großen  Bildschirm übertragen.

Roses lädt seine Bürger ein, das Plakat für den Karneval des nächsten Jahres zu gestalten. An dem offenen Wettbewerb kann jeder teilnehmen, die Vorschläge müssen lediglich bis zum 15 Oktober unterbreitet werden.

Mobiltelefone sind eine praktische Sache und aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Weniger beliebt sind allerdings die dazu notwendigen Mobilfunkantennen. Deren elektromagnetische Strahlungen werden in Katalonien seit einiger Zeit von zahlreichen Stationen gemessen. Diese Daten sind jetzt im Internet auch für die Bürger frei zugänglich unter http://www15.gencat.net/pres_mratm

Das Museum von Cadaqués zeigt bis zum 6 Januar 2008 177 Fotografien von Salvador Dalí und seinem Umfeld. Autor der Bilder ist der französische Fotograf Robert Descharnes, der Dalí -eine der am meisten fotografierten Persönlichkeiten des XX Jahrhunderts - während 40 Jahren als Freund, Fotograf und später als dessen Privatsekretär begleitete. Das Archiv von Robert Descharnes umfasst über 60,000 Negative aus dem Leben Dalis und dessen Werk.

Die Rathäuser von Portbou und Colera wollen sich gemeinsam gegen den geplanten Bau des Windmühlenparks Tramuntana stark machen. Sie untersuchen, in welcher Weise sie die Lizenz hierfür ohne juristische Konsequenzen verweigern können. In Portbou besteht die frühere Regierungspartei und jetzige Oppositionspartei CiU auf Einhaltung der bereits geschlossenen Vereinbarungen und betont, dass der Windmühlenpark für die ökonomische Entwicklung Portbou's sehr positive Impulse geben würde.

Das traditionelle Haus der Fischer von L’Escala, auch unter dem Namen Can Cinto Xuà bekannt, soll restauriert und als Museum genutzt werden. Das Rathaus von L’Escala sucht derzeit Finanzierungen für den Plan und hat bereits von der Direcció General de Pesca  die Zusage für eine Subvention in der Höhe von 30,000 Euro erhalten.

Die Weinkellerei Espelt Viticultors aus Vilajuïga nimmt an der London Wine and Spirits Fair teil,  einer Messe mit stark internationalem Charakter, die zu den wichtigsten Veranstaltungen ihrer Art in Europa gehört.

Das neue Zentrum für erste ärztliche Versorgung (CAP) in Castello d’Empúries hat seinen Betrieb aufgenommen. Direkt davor gibt es auch eine neue Bushaltestelle, die das Zentrum mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Gemeindegebietes verbindet. Für Rentner ist den Busdienst zum CAP gratis, es genügt den Rentenausweis zu zeigen. Dienstags und freitags um 8 Uhr verkehrt der Bus auch von Empuriabrava. Das alte CAP an der plaça Catalunya wurde geschlossen, das dispensari im  centre cívic von Empuriabrava bleibt weiterhin geöffnet.

Die Zone Rosa Lau von L’Escala, bisher ein eher vernachlässigtes Wohngebiet, soll ein neues Gesicht bekommen. Geplant ist der Bau von 251 neuen Wohnungen sowie großzügiger Grünflächen.

Sant Pere Pescador sucht 1000 Freiwillige, die zu wissenschaftlichen Zwecken ein Bad in den Fluten des Mittelmeers nehmen wollen. „Banya’t per la ciència“ (Bade dich für die Wissenschaft) ist ein Projekt der Uni Tarragona und untersucht die Auswirkung des Badens auf die Epidermis.

Das städtische Museum von Darnius zeigt während des Sommers eine von der ehemaligen Lehrerin Montserrat Oriol gestaltete Ausstellung mit Hunderten von Fotografien aus der Vergangenheit und des Heute von Darnius.

Der Fischereihafen von Roses wird umgebaut. Das Gebäude am Eingang mit dem Restaurant wird eingerissen, an seinem Platz entsteht ein Kreisverkehr. Die Fischer erhalten Raum zum Lagern, auch für kleinere Betriebe soll Platz entstehen. Bei der Gestaltung will Roses auch die Belange des Tourismus nicht vergessen.

Das offizielle Bulletin der Landesregierung gab eine Verordnung bekannt, welche das Einsammeln von Seeigeln an der katalanischen Küste regelt; erlaubt ist das Einsammeln nur vom 1 Oktober bis zum 31 März, im Sommer ist also Schonzeit. Professionelle Fischer dürfen pro Tag nicht mehr als 150 Kilo Seeigel fangen, Freizeitfischer mit Lizenz nicht mehr als 150 Exemplare pro Tag. Die Generalitat antwortet hiermit auf die aktuelle Situation: In den letzten Jahren kam das Verzehren der Seeigel in den Restaurants der Gironesischen Küste immer mehr in Mode, Folge davon ist eine deutlich spürbare Rückgang der Seeigelpopulation.

Roses regt an, gemeinsam mit den Nachbargemeinden l’Escala und Castelló d’Empúries mittels einer Werbekampagne die Vorzüge der Bucht von Roses ins rechte Licht zu rücken.

L’Escala würde es begrüßen, wenn seine Polizisten Fremdsprachen lernen, damit sie den Anforderungen der ausländischen Gäste besser gerecht werden. Das Rathaus will hierfür Kurse anbieten, aber nur auf freiwilliger Basis. Auch bei der Verpflichtung zusätzlicher Polizisten für die Sommermonate wolle man darauf achten, dass diese Fremdsprachen sprechen. Derzeit gibt es im Polizeikorps Mitglieder, die Englisch, Französisch, Deutsch oder Italienisch verstehen. Das Rathaus plant, diese Polizisten mit Banderolen in den entsprechenden Nationalfarben auszustatten.

Palau Saverdera baut für seine Stromversorgung ein Gelände mit 480 Solareinheiten, die 100 KV Strom liefern sollen. Auch einige öffentliche Gebäude sollen auf ihren Dächern Solaranlagen erhalten.

Obwohl das neue Industriegebiet von Roses noch nicht in Betrieb ist, sucht das Rathaus wegen der großen Nachfrage bereits nach einem Gelände für ein weiteres Industriegebiet.

Das neue Zentrum für Tourismusinformation am Ortseingang von Llançà soll im Januar 2008 in Betrieb genommen werden.

Der Ruderclub Xon’s rem Empuriabrava konnte sich bei den letzten Rennen in Lloret de Mar wiederum unter den Besten platzieren: Alle vier Mannschaften erreichten jeweils den zweiten Platz.

Die Cambra de Comerç de Girona diagnostizierte in einer Studie eine deutliche Verlangsamung des Wirtschaftswachstums im Alt Empordà, zurückzuführen in erster Linie auf nachlassende Bautätigkeit. Sie schätzt den Alt Empordà aber weiterhin als eine ökonomisch dynamische Region ein.

Der Bus zu den Stränden von Llançà kostet 1 Euro, es gibt aber auch ein Sammelticket von 14 Fahrten zum Preis von 10 Euro. Der Bus fährt jede Stunde, von 14 bis 17 Uhr ist Pause.

Das Castell de Quermançó von Vilajuïga ist ab dem 26 Juli das Thema einer Kollektivausstellung in der Weinkellerei Espelt. 30 Künstler präsentieren ihre Sicht des Schlosses in verschiedenen Techniken.

Castell de Quermançó  

Cap de Creus, Parc Natural. Guia d´Itineraris heißt das neue Buch des Biologen Ponç Feliu. Es stellt (in Katalanisch) zehn Wege durch den Naturpark Cap de Creus vor, zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Auto, erklärt Fauna und Flora und macht auf besonders reizvolle Landschaften aufmerksam.

Die Tourismusbüros von Empuriabrava und Castello d’Empúries zogen eine erste, positive Bilanz des Sommers. Laut ihren Daten waren an den Wochenenden des Juni und Juli bisher die Hotelbetten zu 100 % belegt. Wer in einem Hotel übernachtete, wo noch Betten frei waren, tat dies wahrscheinlich in einem Etablissement, das nicht von der Statistik erfasst wird. Über die Belegung während der Woche wurden keinen Daten bekannt gegeben.

Das Rathaus von Castello d’Empúries gedenkt mit einer Datenbank den Bedürfnissen seiner Bürger besser gerecht zu werden. In der Datenbank sollen besonders die Beschwerden gesammelt und so gebündelt werden, dass das Rathaus schneller als bisher auf diese reagieren kann.

Jedes Jahr erlebt Roses heftige Diskussionen um das Thema „Enten oder keine Enten“. Die Jagd auf Enten im Wasser gehört traditionell zur Fiesta Mayor von Roses. In den letzten Jahren konnten sich die Entenbefürworter gegen die Tierschützer durchsetzen. Auch dieses Jahr gibt es die Entenjagd wieder, da diese bereits von der alten Mannschaft im Rathaus so geplant war. Allerdings soll das Leiden der Wasservögel gemindert und ihre Zahl auf 160 begrenzt werden. Für das nächste Jahr, so kündigte die neue Bürgermeisterin Magda Casamitjana an, müsse das Thema erneut auf den Tisch kommen.

Da der Plan zur Erhaltung der Altstadt von Cadaqués von der Kommission für das kulturelle Erbe nicht gänzlich gebilligt worden war, sind dort weiterhin Bauvorhaben aufs Eis gelegt. Dieser Zustand herrscht nun seit dem Jahr 2004; seitdem konnten nur ganz kleine oder dringende Bauvorhaben realisiert werden. Der Bürgermeister von Cadaqués, Joan Borrell, registriert diese Situation mit einiger Indignation; bis Oktober sollte die Kommission die notwendigen Entscheidungen treffen, meint er.

Im Laufe des letzten Jahres sind in Llançà bedeutende Veränderungen im Stadtbild geschehen; Die Straßen in Port de Llançà wurden renoviert, Kreisverkehre wurden gebaut und viele Leitungen unter die Erde verlegt. Die wichtigste und dringendste Maßnahme aber, nämlich ein Kreisverkehr am Ortseingang ist immer noch in der Phase der Planung. Nun versicherte aber der Bürgermeister von Llançà, Pere Vila, dass das Ministerium die erforderlichen Genehmigungen in Kürze erteilen wird und somit dem neuen Kreisverkehr nichts mehr im Wege stünde.

Beim Eröffnungskonzert des 36.Musikfestivals von Cadaqués mussten wegen Platzmangels über 100 Besucher vor den Kirche Santa Maria bleiben. Es ist ratsam, sich die Eintrittskarten für die folgenden Konzerte rechtzeitig zu besorgen. Dies gilt auch besonders für das Schlusskonzert mit den Swingle Singers und ihrem Programm Jazz Sebastian Bach.

 Die Segelregatta Tour de France wird seit dem Jahr 1978 veranstaltet und zählt als wichtigste Regatta ihrer Art in Frankreich. Am 22 Juli konnte die Elcimaï Ville de Marseille die Etappe zwischen Saint Cyprien und Roses für sich entscheiden. Sie lief um 16 h 06 m als erste im Hafen von Roses ein, nach einer Strecke von 36 Seemeilen. Die nächstplatzierten, Cotes d’Armor und Manche-Basse Normandie, kamen eine Minute später an.

Die sechs Windgeneratoren von Roses auf dem Berg Peni, einst der erste Generatoren-Park in Spanien, haben ausgedient. Sie werden abgebaut und das Gelände im Lauf der nächsten drei Monate wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Ihr Betreiber, der Stromversorger Endesa, hätte gern an ihrer Stelle Generatoren der neuesten Generation installiert, die Normen des Naturparks Cap de Creus erlauben dies jedoch nicht mehr. Bisher produzierten die sechs Generatoren 0,59 Megawatt Energie pro Stunde.

Llançà’s Bürgermeister Pere Vila (Convergència i Unió) ist für zwei Jahre der neue Präsident des Consell de l'Alt Empordà. Er wurde bei der Wahl von der PSC unterstützt.

Die Regierungsparteien im Rathaus von L’Escala (PSC und ERC) planen die Gründung eines Instituts für die touristische und ökonomische  Förderung des Ortes.

Der Flughafen Girona, in Spanien bereits an siebter Stelle der Flughäfen, bietet nun auch eine tägliche Verbindung nach Granada an. Der Einführungspreis für das Ticket von Ryanair beträgt 18,99 Euro, Gebühren inklusive.

Die Archäologen von Empúries entdeckten im griechischen Teil der Ausgrabungen Teile einer Mauer aus dem IV Jahrhundert vor Christi. Der Fund geschah mehr oder weniger zufällig beim Bau eines Lagers für die Ausgrabungen. Die Archäologen erwarteten in diesem Abschnitt eigentlich keine Funde. Damit die teilweise 4 Meter hohe Mauer auch besichtigt werden kann, wurden die Pläne für den Bau des Lagers modifiziert.

In Port de la Selva wurde das neue medizinische Zentrum in der carrer major Nr. 50 in Betrieb genommen. Da es sich im Erdgeschoß befindet, ist für Kranke der Zugang wesentlich erleichtert worden. Behandelt werden dort Fälle im Bereich der Allgemeinmedizin und der Kinderheilkunde.

Das Rathaus von Palau-saverdera versuchte erfolglos, durch eine Eingabe an den obersten Gerichtshof von Katalonien den Abriss der Urbanisation Sun Village zu verhindern. Sun Village war im Jahr 2001 erbaut worden, jedoch auf einem Terrain, das nur einen für den Bau eines Hotelkomplexes ausgewiesen war. Nach der Anzeige eines Anwohners und dem Marsch durch die Instanzen wurde der Abriss der Gebäude verfügt. Deren 38 Eigentümer hatten die Wohneinheiten aber unzweifelhaft in gutem Glauben erstanden. Insofern stehen ihnen entsprechende Entschädigungen zu, und wie es scheint, zu Lasten der Stadtkasse von Palau-saverdera. Aber, die Verhandlungen sind weiterhin im Gange; und solange die Bulldozer nicht unweigerlich anrücken müssen, bleibt sowohl für die Bewohner des Sun Village wie auch für das Rathaus von Palau-saverdera noch ein Fünkchen Hoffnung auf einen akzeptablen Ausgang für die Beteiligten.

Derzeit wird die Auffahrt zum Puig Rom in Roses zwischen den Straßen Tordera und Àusias March neu asphaltiert.

Roses kaufte zwischen den Straßen Gravina und Ramon Cajal ein Gelände von 2,600 m2. Dort soll eine Grünzone von 1.100 m2 entstehen sowie Bauten für öffentliche Aufgaben und 25 Mietwohnungen mit subventionierten Mietpreisen für einkommensschwache Mitbürger.

Endlich. Die Bar Felip auf der plaça major von Llançà  ist wieder geöffnet. Ganz im neuen Kleid, aber wirklich geschmackvoll. Sogar die Tische auf der plaça sind wieder da, mit neuen Sonnenschirmen. Das ehemalige Gebäude der Bar Felip war abgerissen worden, da es an den Turm an der plaça angrenzte und dieser frei stehen sollte. Das neue Gebäude ist hübsch anzusehen und auch die Stammgäste zeigten zufriedene Gesichter am Eröffnungstag.

Das emblematische Restaurant Terra Nostra in Palau-saverdera öffnet nach Umbauarbeiten wieder seine Pforten, jetzt unter dem Namen Can Muni. Die Küche, zuvor Deutsch mit mediterranem Flair, konzentriert sich jetzt wieder auf katalanische Kost der oberen Klasse. Hierfür wurde als Berater Paco Perez verpflichtet, der in seinem Restaurant Miramar in Llançà kürzlich einen Michelin-Stern erhielt. Die Preise für ein Menu a la carte variieren zwischen 40 und 60 Euro, wochentags gibt es ein Mittagsmenu für 25 Euro. Montagabends und dienstags ist das Restaurant geschlossen.

Lea Korte, mitten unter uns lebende deutsche Schriftstellerin, freut sich über den Verkaufserfolg ihres neuen Buches. Ihr sechster Roman „Die Nonne mit dem Schwert“ handelt zur Zeit der Inquisition im Baskenland. Verlag: Droemer/Knaur ISBN: 3 - 426 - 63386 - 8 (Hardcoverausgabe), ISBN978-3426633861 (Taschenbuch).

 

Die Jazzkonzerte in der Musikkneipe T7 in Llançà entwickeln sich in der ansonsten nicht sehr ereignisreichen Vorsaison zum Geheimtipp.  Die Konzerte beginnen jeden Freitag um 24 Uhr, der Eintritt ist frei und das Bier kostet wie immer nur 2 Euro.

Die Restaurants im Sektor Canyelles von Roses  beklagen Umsatzeinbußen um die 20 % wegen Bauarbeiten auf der Zufahrtsstraße. Diese hatten wegen administrativer Probleme erst im Januar mit viermonatiger Verspätung begonnen. Da die Arbeiten anscheinend schleppend vorangehen - pro Monat wurden bisher 100 Meter der insgesamt 3 Kilometer langen Strecke asphaltiert - befürchtet die Gastronomen weitere, noch stärkere Umsatzrückgänge während der Sommersaison.

Seit dem Jahr 2000 stieg die Anzahl der Weinkellereien im Alt Empordà  von 15 auf 29. Die neuen Weinkellereien sind meistens kleinere Betriebe, die entweder vererbt und wieder aktiviert oder angekauft wurden. Gemeinsames Merkmal der neuen Weinproduzenten ist ein starker Akzent auf hochwertige Produkte.

Die Abrissarbeiten am ehemaligen Club Med in Cadaqués dürften noch ungefähr 3 Monate andauern. Die Arbeiten werden zum Großteil per Hand ausgeführt, mit wenig maschinellem Einsatz. Dies schont die Umwelt, verlangsamt aber naturgemäß auch den Fortschritt der Arbeiten. Um die Zufahrtstrasse nach Cadaqués   nicht durch Kolonnen von Lastwagen zu blockieren, wird der Bauschutt von Helikoptern abgeholt.

Die Bürgermeister von Cadaqués, Port de la Selva und Selva de Mar lassen gemeinsam die Agenda 21 Local für ihre Gemeinden erarbeiten. Die Agenda soll die Belange der drei Gemeinden für die Zukunft widerspiegeln und die Themen Umwelt, Ökonomie, Soziales und Kultur umfassen. Alle Bürger sind zur aktiven Teilnahme eingeladen, um mit Kritik und Anregungen die Zukunft ihrer Heimatorte zu gestalten.

Die Tate Modern Gallery in London zeigt vom 1 Juni bis zum 9 September die Ausstellung „Dalí & Film“, eine Hommage an das cineastische Schaffen Dalis mit Berühmtheiten wie Lluís Bunuel, Walt Disney, Alfred Hitchcock oder den Marx Brothers.

Figueres setzte seinen ersten mit Biodiesel betriebenen Autobus in Betrieb. Das Fahrzeug  fährt auf der Linie 2 und ist mit einer Kapazität für 45 Personen deutlich kleiner als die bisher verkehrenden Busse.

Der Call-by-Call Service hat jetzt seine Tarife erneut gesenkt. Ferngespräche von Spanien in die meisten europäischen Länder und in die USA kosten jetzt 5,5 Cent pro Minute (zuvor 6,5). Da die Firma ihren Sitz auf den Kanarischen Inseln hat, entfällt die ansonsten erhobene Mehrwertsteuer. Unter dem Strich macht dies Call-by-Call zum günstigsten Anbieter für Telefongespräche von Spanien ins Ausland.

La Jonquera plant, das Image seiner Altstadt aufzupolieren. Unter anderem sollen zwei gemeindeeigene Gebäude hinter der Kirche für eine Grünzone Platz machen.

Jordi Cassú heißt der Gewinner des Fotografie-Wettbewerbs über das kulturelle Erbe von  Castelló d´Empúries. Anna Riera erhielt den zweiten Preis, der dritte Preis wurde Ricard Forn zuerteilt.

3 Preis, Ricard Forn    

Ein Waldbrand in der Nähe des Sportpalastes von Cadaqués beschäftigte 3 Helikopter und 3 Löschfahrzeuge, etwa ein Hektar Gelände verbrannte. Das Feuer konnte jedoch problemlos gelöscht werden, Personen wurden nicht verletzt.

Der Künstler Josep Malats stellte im Beisein zahlreicher Offizieller am letzten Wochenende in Llançà sein neuestes Werk vor, eine große Wandmalerei am Parkplatz Paratge de la Creu. Josep Malats zeigt während der Sommersaison seine aktuelle Produktion im Hotel Gri-Mar, die Einweihung ist am 13 Juli.

Josep Malats  

Der Servei de Control de Mosquits de la Badia de Roses i el Baix Ter begann mit der Bekämpfung der Mückenplage in unserer Region. Auf über 4000 Hektar Fläche werden bis Mitte August Mittel eingesetzt, um die Ausbreitung der Moskitos einzudämmen.

Die Bahngesellschaft Renfe lässt auf der Strecke Portbou - Barcelona ihre Züge an einigen bisher eher vernachlässigten Bahnhöfen öfters als bisher anhalten, darunter Vilajuïga, Vilamalla und Sant Miquel de Fluvià; dort halten jetzt pro Tag sechzehn Züge an.

Das medizinische Zentrum CAP in Roses installierte auf seinem Hof zwei Container, um dem erhöhten Bedarf im Sommer gerecht zu werden. Deren Tage sind jedoch gezählt, bis zum nächsten Jahr soll das Gebäude vergrößert werden. Zwei Ärzte wurden ebenfalls als Verstärkung für den Sommer engagiert.

In Port de la Selva wurde die alte Schule dem Erdboden gleich gemacht. Sie war in schlechtem Zustand und nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Eine neue Schule soll auf dem Grundstück gebaut werden und bis zum Schuljahr 2008 / 2009 fertiggestellt werden. Bis dahin werden die Schüler in Behelfscontainern unterrichtet.

Als eine der ersten Amtshandlungen nach den Wahlen genehmigten sich die Stadträte von Llançà eine Gehaltserhöhung von 20 %. Dagegen stimmte nur Anna Pujol (ICV); sie hält diese Gehaltserhöhung für unangemessen.

In der Provinz Girona bleibt nach den Gemeinderatswahlen die CiU weiterhin  die erste politische Kraft, obwohl sie 34 Bürgermeister weniger stellt als vor vier Jahren. Die PSC hat jetzt in 34 Rathäusern mehr, nämlich 60, das Sagen. Die PSC konnte in einigen Orten Stimmen hinzugewinnen, so dass sie dort die absolute Mehrheit stellt, in anderen Orten  gelang es ihr, regierungsfähige Koalitionen mit anderen Parteien zu bilden. Die dritte politische Kraft, Esquerra Republicana de Catalunya (ERC) stellt in 41 Rathäusern den Bürgermeister (20 mehr als 2003).  In 20 Rathäusern bilden unabhängige Listen die Regierungsmannschaften, die grüne Partei Iniciativa per Catalunya Verds stellt 8 Bürgermeister. In mehreren größeren Städten (Figueres, Roses, Castello d’Empúries, L’Escala, Torroella de Montgrí und La Bisbal) gab es Regierungswechsel. Große Überraschungen gab es aber nicht bei den Wahlen zum Bürgermeister. Die meisten Parteien hielten sich an die zuvor getroffenen Absprachen.

Der Campingplatz in Port de la Selva hat seine E-Mail Adresse geändert. Wer auf seine Reservierung per Mail keine Antwort bekommen hat, sollte noch einmal reservieren; es sind noch genügend Plätze frei. Die neue E-Mail Adresse ist auf der Website des Campings. Bitte, und dies gilt auch für andere Mails an unsere Werbepartner, belassen sie im Betreff „CapCreus online“. Nur auf diese Weise ist ganz sicher, dass ihr Mail nicht als Spam herausgefiltert wird.

Die meisten Gemeinden der Region verpflichteten das Rote Kreuz, während der Sommersaison für die Sicherheit an den Stränden zu sorgen. Colera und Cadaqués verzichten auf diesen Dienst, da ihre Strände zu klein sind und vertrauen auf ihre eigenen Dienste wie Polizei und Ambulanz.

Das emblematische Casino Menestral in Figueres befindet sich weiterhin im Stadium der Renovierung. Bisher sind etwa 60 % der geplanten Arbeiten abgeschlossen, für den Rest fehlt aber derzeit das Geld. Die Verantwortlichen erhoffen jedoch bald Subventionen, um die Arbeiten weiterführen zu können.

Empuriabrava stellt den Besitzern von Bootsanhängern in der Avinguda Marinada einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung. Dieser wird allerdings nicht bewacht.

Die Landesregierung zeichnete das Spielzeugmuseum in Figueres (Museu del Joguet) mit dem Creu de Sant Jordi aus. Das Spielzeugmuseum existiert seit 25 Jahren.

Der Franzose Antoine Albeau gewann den Gran Premi Catalunya-Costa Brava de windsurf in Sant Pere Pescador. Das Rennen zählt für die Weltmeisterschaft der Windsurfer in der Disziplin Slalom.

Beim XXXV Aplec de la Sardana von Llançà bitten drei Orchester zum Tanz: Ciutat Girona; Bisbal Jove, Baix Empordà. Bei schlechtem Wetter findet der Aplec  in der Sporthalle statt, ansonsten auf der pinedea de les Esplanes.
Llançà gedachte des verstorbenen Aquarellisten Josep Martinez Lozano mit einer Gedächtnistafel an seinem ehemaligen Atelier in der Altstadt von Llançà.

Der Wein Puntils Rosat von der Kooperative Garriguella gewann bei der alljährlich stattfindenden Prämierung der Weine durch Radio Turismo in Madrid die Goldmedaille. Der Puntils Rosat konnte sich hiermit in seiner Kategorie als bester Wein gegenüber 100 Konkurrenten durchsetzen.

Das XII Triumvirat de l´Escala, eine Fiesta aus Anlass der griechisch-römischen Vergangenheit von L’Escala und Empúries, zog dieses Jahr weniger Besucher an als in den letzten Jahren, wahrscheinlich wegen der Wahlen zum Gemeinderat und einiger Sportveranstaltungen in der Nähe. Trotz weniger Besucher wurde auf dem griechisch-römischen Markt mehr verkauft als im letzten Jahr.

Der Hochgeschwindigkeitszug TAV erweist sich als Bummelzug, was seine erste Inbetriebnahme betrifft. Neuen Daten zufolge wird die Strecke Perpignan - Barcelona kaum vor dem Jahr 2012 in Betrieb sein.

Port de la Selva bekommt ein neues Rettungsboot, das bereits existierende wird in Roses stationiert.

Auf der Höhe von Bascara geriet auf der Autobahn ein Motorradfahrer einer Radarfalle ins Netz, mit geblitzten 232 km/h.

Die Rathäuser von Portbou und, jenseits der Grenze, Banyuls-sur-Mer beginnen eine konkrete Zusammenarbeit, um das Gedenken an den deutschen Philosophen und Kunsttheoretiker Walter Benjamin zu fördern. Walter Benjamin war in Portbou auf der Flucht vor den Nazis unter immer noch nicht ganz geklärten Umständen verstorben. Eine erste Frucht der Zusammenarbeit ist die offizielle Einweihung des Weges, den Walter Benjamin auf seiner Flucht über die spanisch-französische Staatsgrenze zurückgelegt hatte.
Walter Benjamin  

Das XXXVI internationale Musikfestival von Cadaqués findet vom 21 Juli bis zum 25 August statt, erneut unter der Leitung von Francesc Longueres. Zum ersten Mal räumt das Festival  dieses Jahr auch der Poesie Platz ein, mit einer Nacht der Poesie und des experimentellen Theaters (27 Juli im Teatre Art i Joia).Zum ersten Mal räumt das Festival  dieses Jahr auch der Poesie Platz ein, mit einer Nacht der Poesie und des experimentellen Theaters mayoress

Der XII Konzertzyklus des Centre Cultural Sant Domènec von Peralada (15 Juli bis 17 August) widmet sich dieses Jahr dem vor 50 Jahren verstorbenen Komponisten Joaquim Serra. Der aus Peralada stammende Künstler komponierte zwar zahlreiche Sardanas, sein Werk setzt sich aber auch aus Kammermusik, Klaviersonaten und Liedgut zusammen.

Figueres plant in Vilatenim den Bau einer neuen Kläranlage. Diese soll die Abwässer der Stadt so aufbereiten, dass sie für die Bewässerung der nahen Golfplätze und der öffentlichen Parks benutz werden können. Die Kosten des Projekts betragen 22,6 Millionen Euro, mit dem Beginn der Arbeiten ist 2008 zu rechnen.

Castello d’Empúries stockt während des Sommers sein Polizeikontingent um 50 Ordnungshüter auf. Sie werden besonders in Empuriabrava eingesetzt, mit Schwerpunkt auf das Nachtleben in der Zone dels Arcs.

Die Generalitat genehmigte für Santa Margarida neue Ankerplätze: Am Ende des riu Grau soll der neue Port Canadell entstehen. Mit diesen Plänen zeigt sich die Vereinigung der Bürger von Santa Margarida jedoch nicht ganz einverstanden. Sie wendet sich nicht grundsätzlich gegen das Projekt, bezweifelt aber, dass die oberste Hafenbehörde die entsprechenden Genehmigungen erteilen kann, da es sich bei dem riu Grau um einen Fluss und nicht um einen Kanal handle und die Hafenbehörde hierfür nicht zuständig sei. Die neue Bürgermeisterin von Roses, Magda Casamitjana, merkte zum Stand der Dinge an, dass der neue Flächennutzungsplan POUM noch nicht verabschiedet sei und dass sich Modifikationen noch ergeben können.

Der Verein „Defensem el tren de l’Empordà“ präsentiert zwei Pläne zur Beibehaltung des jetzigen Bahnhofs von Figueres im Zentrum der Stadt. Sie sehen vor, die bestehende Bahnlinie unterirdisch zu verlegen. „Defensem el tren de l’Empordà“ hält diese Lösung nicht nur für die preiswerteste, sondern betont zudem, dass dadurch die Strecke Portbou - Figueres nicht an Attraktivität verlieren würde.

Das spanische Ministerium für Arbeit bildet in Dakar (Senegal) 146 junge Männer als Fischer aus. Nach erfolgreich beendeter Ausbildung ist ihnen ein Arbeitsplatz im spanischen Fischereigewerbe zugesagt. Ein großer Teil der Jungfischer kommt nach Katalonien, unter anderem haben die Fischereigenossenschaften von Roses, Sant Feliu de Guíxols und Port de la Selva Bedarf angemeldet.

Port de la Selva  

Das Umweltministerium steht kurz vor dem Abschluss eines Vertrages mit den Fischereigenossenschaften, um die Medusenplage während des Sommers einzudämmen. Die Fischer sollen Medusenbänke ausmachen und diese dann vernichten. Sie erhalten dann für ihren Aufwand eine finanzielle Entschädigung. Das Umweltministerium betont, dass die Aktion nicht das Ausrotten der Medusen sei; man wolle hiermit lediglich die Belästigungen der Badegäste beheben. Bisher wurden dieses Jahr bis jetzt lediglich vereinzelt Medusen geortet, darunter in Port de la Selva und Roses.

Die neuen Öffnungszeiten für Nachtlokale während der Sommerzeit betreffen im Alt Empordà die Orte Empuriabrava, Port de la Selva, L'Escala und Roses. Dort können Diskotheken an den Wochenenden bis 7 Uhr und Musikbars bis 4 Uhr öffnen.

Die Generalitat stationiert am Aerodrom in Empuriabrava während der Sommermonate zwei Wasserflugzeuge zur Bekämpfung von Waldbränden.

Woody Allen begann in Barcelona die Dreharbeiten für seinen neuesten Film, mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle. Über den genauen Inhalt des Films ist bisher weniger bekannt, er soll aber, so Woody Allen, eine Liebeserklärung an Barcelona werden.

Die Straße zwischen Figueres und Roses erweist sich auf der Höhe von Vilatenim zu Spitzenzeiten regelmäßig als Nadelöhr.  Besonders an Wochenenden sollte man nach Möglichkeit die Strecke vermeiden oder einen Umweg suchen. Eine vernünftige und bisher sehr wenig befahrene Straße führt über Vilanova de la Muga: Von Figueres Richtung Portbou, auf der Höhe von Peralada abzweigen nach Vilanova de la Muga bis nach Castello d’Empúries. Von dort führt am Verkehrskreisel vor der Brücke eine Straße nach Empuriabrava, mehr oder weniger  parallel zur Hauptstraße.

Die Oppositionsparteien im Rathaus von Llançà (PSC, ERC und ICV) sprechen sich gegen die von der CiU beschlossene Gehalterhöhung (+ 20 %) der Mitglieder des Gemeinderats aus. Die Ratsmitglieder der PSC kündigten als Protest an, 20 % ihres Gehaltes gemeinnützigen Zwecken zu spenden.

L’Escala bietet mit der Initiative Sortim de nit? (Ausgang in der Nacht?) Jugendlichen alternative Veranstaltungen zum Besuch der Discos und Bars an.

Joan Borrell (ERC), Bürgermeister von Cadaqués, rief eine Kommission ins Leben, die sich mit dem urbanen Wachstum beschäftigen soll. Diese entspricht der Besorgnis vieler Bürger von Cadaqués,  welche die massive Bautätigkeit als schädlich für ihren Ort empfinden. Die Kommission trägt sich mit dem Gedanken, den aus dem Jahr 1986 datierenden Flächennutzungsplan gegebenenfalls zu modifizieren. Das Rathaus von Cadaqués will in Zukunft auch ein starkes Augenmerk auf den Zustand der für den Ort so charakteristischen Bepflasterung mit Schiefer wenden; diese wird derzeit durch Baufahrzeuge stark in Mitleidenschaft gezogen. Als eine erste Maßnahme dürfen  nur mehr Fahrzeuge mit einem Gewicht bis 18 Tonnen (bisher 26) die Straßen entlang des Meeres passieren.

Bis Ende August sorgt am Strand von Santa Margarida täglich ein Kinderpark für die Unterhaltung der Kleinen zwischen sechs und zehn Jahren.

In Pont de Molins wurde unter der Brücke der N-II eine provisorische Ortseinfahrt eröffnet. Sie bleibt so lange in Betrieb, bis ein neuer Kreisverkehr gebaut ist.

Das Spielzeugmuseum in Figueres existiert seit nunmehr 25 Jahren. Aus diesem Anlass vergrößert sich das Museum und erhöht die Zahl seiner Exponate von 4000 auf 5000. Im Fundus des Museums befinden sich weitere 10,000 Ausstellungsstücke, sehr oft handelt es sich um Schenkungen von Privatleuten. Das Museum plant derzeit die Gestaltung eines Saals mit Objekten aus den ersten 20 Lebensjahren von Salvador Dalí.

Peralada beginnt am 15 Juli im Rahmen des Zyklus Música al Claustre de Sant Domènec offiziell mit den Feierlichkeiten für einen ihrer berühmtesten Söhne, den Komponisten Joaquim Serra. Serra wurde vor hundert Jahren geboren und verstarb vor fünfzig Jahren. Während des Sommers findet im Kloster Sant Domènec und in den Schlossgärten eine Reihe von Konzerten statt, die Serras Verdienste als Komponist von Sardanas, volkstümlichen Liedern, Klavieretüden und Choralwerken würdigen.

Die Polizei von Cadaqués nahm einen 51 jährigen Deutschen, Gerhard Hermann S, fest, weil er Drogen an Minderjährige verkauft hatte, meistes Haschisch in 5 Grammdosen zum Preis von 20 Euro. Er wurde ins Gefängnis von Figueres eingeliefert.

Während Juli und August verkehrt der Llançà Bus im einstündigen Takt zwischen dem Ort und den Stränden. Er hält am Bahnhof, auf der plaça Major und an den Stränden Farella, Port, Sant Carles und Grifeu. Im gleichen Zeitraum organisiert Llançà ebenfalls unter dem Namen LlançÀctivitat `07 eine Reihe von Freizeitveranstaltungen, die allesamt gratis angeboten werden.

Keineswegs gratis ist hingegen das Ankern von Booten an den Bojen in den Buchten von Llançà. Bis zum Jahr 2005 konnten die Freizeitkapitäne ihre Boote an eigenen Bojen festmachen, im letzten Jahr wurde dies dahingehend geändert, dass dies nur mehr an teuren Mietbojen geschehen kann. Die meisten Bootseigner bezeichneten die Preiss als vollkommen überzogen und ließen ihr Boot auf dem Trailer oder wichen nach dem zu Colera gehörenden Garbet aus. Nun wurden die Bojen dieses Jahr zu Beginn der Sommersaison in Llançà wieder installiert, ihr Erfolg hält sich aber in Grenzen. Bisher konnten wir in den Buchten La Farella und Cau de Llop keine einzige vermietete Boje entdecken.

Meteorologischen Daten zufolge war im Alt Empordà der Juni 2007 der trockenste Juni seit dem Jahr 1995.

Port de la Selva, bisher von Renovierungen der Straßen noch ziemlich verschont geblieben, baut jetzt auch seinen ersten Verkehrskreisel, am Ortsausgang in Richtung Cadaqués.

Santi Vila (CiU) wurde der neue Bürgermeister von Figueres. Obwohl die Partit Popular (PP) ihre zwei Stimmen der CiU gab, fehlen dem Regierungsbündnis zwei Stimmen zur absoluten Mehrheit im Rathaus.

Santi Vila  

Magda Casamitjana (PSC) wurde mit den Stimmen von Gir, PP und ICV die neue Bürgermeisterin von Roses.

Estanis Puig (PSC) ist in l´Escala der neue Bürgermeister, mit den Stimmen von ERC, ICV und EI. Er betonte nach seiner Wahl, dass er offen sei für eine fruchtbare Zusammenarbeit mit allen Parteien.

Salvi Güell (ERC) wurde in Castello d’Empúries (Empuriabrava) der neue Bürgermeister mit den Stimmen von ECE-EPM, PP und Maria Dolors del Fresno (jetzt unabhängig, kandidierte für die PSC). Bei der Vollversammlung bot der ehemalige Bürgermeister Xavier Sanllehí (CiU) seine konstruktive Mitarbeit an. Josep Rodà (PSC) ließ eine nicht allzu freundliche Bemerkung über die aus der Parteilinie ausgescherte Maria Dolors del Fresno fallen. Der neue Bürgermeister kündigte eine baldige Modifikation des Bebauungsplanes POUM an. Die Koalition konnte nur durch die Stimmen von Julián Genovés (PP) und Maria Dolors del Fresno zustande gebracht werden. Beide erwarten erhebliche Schwierigkeiten mit ihrer Partei. Besonders ausländische Mitbürger dürfte dies aber kaum stören, da sich sowohl Julián Genovés und Maria Dolors del Fresno immer für deren Belange tatkräftig eingesetzt hatten. PSC und CiU starteten unterdessen eine Unterschriftenaktion gegen die neue Regierungskoalition.

In Cadaqués heißt der alte und neue Bürgermeister Joan Borrell (ERC). Im Gegensatz zur letzten Wahlperiode kann er sich auf eine absolute Mehrheit stützen und braucht keinen Koalitionspartner.

Joan Borrell  

Llançà: Pere Vila (CiU) brauchte ebenfalls keinen Koalitionspartner. Auf seinem Programm steht insbesondere die touristische Entwicklung von Llançà.

Antoni Vega (PSC) übernimmt die Amtsgeschäfte im Rathaus von Portbou, zwei Stimmen der ERC reichten für die Mehrheit von 5 der 9 Stimmen.

Jaume Madern (CiU) heißt der neue Bürgermeister von Darnius. Er löst seinen Parteikollegen Joan Quintana ab.

In Hafen von Roses präsentierte die Firma Zodiac das größte aufblasbare Rettungsboot der Welt. Es ist 16 Meter lang, 8 Meter breit und fasst 150 Personen.

Die Bibliothek von Castello d’Empúries stellte bisher den freien Zugang per DSL ins Internet auf 14 Computern zur Verfügung. Seit dem 30 April kann man aber auch seinen eigenen Laptop mitbringen und diesen ans Internet anschließen; auch dieser Service ist gratis.

Die Tunnels für den TAV in den Bergen auf der Höhe von Le Perthus / La Jonquera sind zu 75 % perforiert. Die beiden Bohrmaschinen in Betrieb heißen Tramuntana und Mistral; der derzeitige Rhythmus der Arbeit lässt hoffen, dass sie termingerecht fertig werden.

Für  die neuen Straßenbauarbeiten sieht L’Escala in Zukunft die Installation eines Systems vor, das die Wiederaufbereitung des Trinkwassers als Brauchwasser ermöglicht.

Das Programm Descobreix el nostre territorio (Entdecke unser Gebiet) in Llançà erlebte während der Osterfeiertage guten Zuspruch. Etwa 30 Personen pro Tag nutzten das Angebot, Llançà Medieval und den Hafen und die Fischversteigerungen mit sachkundiger Führung zu besuchen.

Llançà (Llansa) früher  

Das Museu de l´Empordà in Figueres blickt auf eine lange Geschichte zurück. Dieser Tage jährt sich ein wichtiges Datum, nämlich die Einweihung seines Gebäudes an der Rambla vor sechzig Jahren.

Der Polizei von Port de la Selva nahm einen Spanier  fest, der illegal 6 Kilo rote Korallen erbeutet hatte. Ein zweiter Mittäter konnte mit seinem Boot fliehen.

Ein französisches Ehepaar wurde auf dem Parkplatz im Ort von Llançà  von drei maskierten und bewaffneten Männern überfallen. Die Täter erbeuteten 90,000 Euro in bar und sind bisher flüchtig. Das in Roses lebende Ehepaar hatte im Notariat von Llançà zuvor den Verkauf einer Wohnung abgewickelt und einen Teil der Verkaufssumme, wie hier immer noch üblich, in bar erhalten. Aller Wahrscheinlichkeit nach waren die die Täter genau über den Ablauf der Transaktion informiert. Die Polizei errichtete nach dem Überfall umgehend Straßensperren und versetzte die Polizeikorps der Region in Alarmbereitschaft. Bisher ist von den Tätern aber nicht viel mehr bekannt, als dass sie nach der Tat in einem roten Citroen Picasso geflüchtet waren.

Zum Saisonauftakt machte der Ruderclub Club de Rem Xon’s Empuriabrava eine ganz ausgezeichnete Figur. Auf dem See von Banyoles belegte die Herrenmannschaft den ersten Platz, auch die übrigen Mannschaften erreichten gute Platzierungen. Der Club nahm zum ersten Mal an den Ausscheidungen in Banyoles teil.

Bei archäologischen Arbeiten am Ortseingang von Roses wurden Reste eines antiken Schiffes entdeckt. Die Archäologen vermuten bisher, dass die Schiffsreste aus der Antike stammen.

Das antike Waschhaus von Castello d’Empúries erfährt eine Renovierung: Das Dach wird erneuert und seine Wasserversorgung geschieht in Zukunft durch einen Brunnen. Bisher wurde das Bassin durch den rec del Molí gespeist.

Zum zweiten Mal in Folge wurde das Restaurant El Bulli in Roses von der renommierten gastronomischen Zeitschrift Restaurant  als bestes Restaurant der Welt erwählt. Die Zeitung gibt die Liste San Pellegrino mit den fünfzig besten Restaurants der Welt heraus; diese wird von 651 internationalen Restaurantkritikern im Wahlverfahren  erstellt. Bereits im Jahr 2001 hatte das El Bulli den ersten Platz belegt.

Das Rathaus von Roses hatte im November letzten Jahres beschlossen, die Straßenbeleuchtungen im Viertel Puig Rom gänzlich zu erneuern. Nun tritt das Projekt in seine erste Phase. Zunächst erhalten die Straßen Cant dels Ocells, Tordera, Francesc Alegre, Llobregat, Foix  und ein Teil der Auffahrt zum Puig Rom bis zur Carrer Marià Aguiló neue Straßenlampen.

Das Restaurant Aruba Beach in der Carrer Bernat Metge in Roses wurde Opfer eines Brandes. Da das Lokal geschlossen war und sich niemand im Inneren befand, kamen keine Personen zu Schaden. Der Speisesaal wurde jedoch mehr oder weniger zerstört, auch die Küche wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr brauchte 20 Minuten, um die Flammen zu löschen.

Figueres baut ein neues Vier-Sterne Hotel,  nahe der N II im Sektor l´Aigüeta in einem ehemaligen Gutshof. Es handelt sich um das erste Hotel der Stadt mit vier Sternen, der Betrieb soll im Jahr 2008 aufgenommen werden.

Roses plant die Gestaltung eines gastronomischen Studienzentrums am Fuß des Castell de la Trinitat. Roses plant die Gestaltung eines gastronomischen Studienzentrums am Fuß des Castell de la Trinitat. Das Zentrum soll der Erforschung moderner Gastronomie dienen sowie Kurse und Lehrgänge anbieten.

Das Museum im ehemaligen Wohnhaus von Salvador Dali in der Bucht Portlligat von Cadaqués empfängt jährlich über 100,000 Besucher.  Dieses Jahr kann zum ersten Mal auch der zum Haus gehörende Olivenhain besichtigt werden.

Die Händler auf der Messe für gebrauchte Boote in Empuriabrava zeigten sich mit den Verkäufen zufrieden. Etwa 100 Boote wechselten den Besitzer, meistens in der Größe zwischen fünf und acht Metern.

In La Jonquera entsteht am Ortsausgang in Richtung Figueres auf über 10,000 Quadratmetern das größte kommerzielle Zentrum der Provinz Girona, mit Restaurants, Geschäften und Freizeitangeboten.

Auf dem Programm der fires i festes de la Santa Creu in Figueres stehen während zwei Wochen vom 27 April bis zum 6 Mai über 200 Festakte, meistens unter freiem Himmel, auf dem Programm. Das Rathaus lässt sich die Feiern 370,000 Euro kosten.

Die Abwässer von l´Escala, Bellcaire und Albons werden nach der Reinigung durch die Kläranlage direkt ins Meer abgeführt. Dies soll sich nun ändern; l’Escala beginnt mit dem Planungsstadium einer Wiederaufbereitungsanlage, die die Abwässer als Brauchwasser wieder zur Verfügung stellt, etwa für landwirtschaftliche Zwecke oder die Straßenreinigung.

Nach Roses hat sich nur auch Castello d’Empúries entschlossen, Temposünder mit einer mobilen Radaranlage aufzuspüren. Diese soll vornehmlich auf den Hauptstraßen von Empuriabrava eingesetzt werden.

Die Regenfälle der letzten Tage haben den Wasserstand des Stausees in Boadella kräftig ansteigen lassen. Derzeit ist er über 50 % seiner Kapazität gefüllt. Falls es nicht weiter regnet, sind jedoch trotzdem Einsparungen im Wasserverbrauch während der Sommermonate nicht auszuschließen.

Castello d’Empúries erstand im Internet für 80 Euro eine nautische Karte aus dem XVIII Jahrhundert. Die Karte des französischen Kartographen Joseph Roux stammt aus dem Jahr 1764 und stellt die Bucht von Roses und die sie umgebenden Ort dar, vom Cap de Roses bis nach Torroella de Montgrí.

Im Rahmen seines Wahlprogramms verspricht der Bürgermeister von Figueres, Joan Armangué, den Bau von 300 neuen Parkplätzen. Weiterhin sollen die Bürger von Figueres und die Inhaber der Karte der Comerç Figueres Associació eine Reduktion von 50 % auf die Parkgebühren erhalten.

Das Museum von Cadaqués zeigt bis zum 17 Juni die Ausstellung DALÍ I CADAQUÉS.

Die Italienische Regierung untersuchte in einer Studie das touristische Angebot von 6 europäischen Regionen. Die Studie stellt herbei die kleinen und mittleren Unternehmen Kataloniens im Bereich Tourismus und Konkurrenzfähigkeit als führend dar.

Wegen starkem demographischen Wachstums wird es im Kindergarten von Cadaqués zu eng. Das Rathaus begegnet dieser Situation mit der Installation provisorischer Container und plant den Bau eines neuen Gebäudes.

Der elektrische Transformator an der riera Ginjolers bei der Carrer Girona in Roses wird unter die Erde verlegt, ebenso die Müllcontainer.

Der Sporthafen von Llançà stößt an die Grenzen seiner Kapazität. Besonders zu Spitzenzeiten im Sommer übersteigt die Nachfrage nach Liegeplätzen das Angebot. Sowohl die Opposition wie auch die Regierung im Rathaus von Llançà machen sich Gedanken zum Thema, konkrete Pläne zur Vergrößerung des Hafens liegen aber noch nicht auf dem Tisch.

In Llançà konstituierte sich eine Bürgerinitiative, welche die Kandidatur von Josep Ortiz de Zárate (ERC) für den Posten des Bürgermeisters unterstützt. Die Gruppe plant, bei den Bürgern eine Umfrage nach deren Wünschen und Besorgnissen zu starten.

Das Museu de l’Anxova in L’Escala zeigt bis auf weiteres die Ausstellung L’Anar a fer tenda.

Das Umweltministerium fasst den Ankauf von drei Liegenschaften in Roses, l'Escala und Port de la Selva ins Auge, um deren Bebauung zu verhindern.

Palau-saverdera veranstaltet normalerweise im Mai die der Landschaft gewidmete Fira del paisatge.  Diese wurde für dieses Jahr aber in den Herbst verlegt, der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt.

Cadaqués hofft, bis zum Sommer einen eigenen Busbahnhof in Betrieb zu nehmen. Das Rathaus verhandelt derzeit mit dem Eigentümer eines geeigneten Grundstückes. Bis zum Sommer sollen dort provisorische Container ausgestellt werden und später ein eigenes Gebäude entstehen.

Der Auftakt der touristischen Saison an der Costa Brava zu Ostern war nur kurz. Laut den Hoteliers und Restaurants dauerte er nur von Samstagmittag bis Sonntagabend. Fachleute vermuten, dass viele einheimische Touristen zu Ostern Urlaub in den Schneegebieten der Küste vorziehen. Ein weiterer Faktor wird aber auch in den steigenden Hypothekenzinsen und der daraus resultierenden Geldknappheit vermutet.

Die Bauarbeiten im Hafen von Llançà waren zu den Osterfeiertagen zwar noch nicht abgeschlossen, aber man konnte per Auto schon ungehindert auf asphaltierten Straßen zum großen Parkplatz an der Strandpromenade fahren. Die Geschichte wird wohl noch etwas andauern, aber die Zeit der großen Belästigungen durch Staub und Baulärm sind wohl schon vorbei. Etwas irritiert zeigten sich bisweilen die Autofahrer. Parken entlang der Hauptstraße des Hafens, der Carrer Castellar, ist nun nicht mehr möglich, da die Gehsteige verbreitert wurden.

Ein neues Gesetz verbietet den Tierheimen das Töten von Haustieren; bisher war dies erlaubt, falls die Tiere in schlechtem gesundheitlichem Zustand waren oder zu lange kein neues Herrchen fanden. Durch das neue Gesetz verlängert sich zwangsläufig die Verweildauer der Tiere in den Heimen, sodass deren Kapazitäten meistens nicht mehr ausreichen. Die für die meisten Gemeinden des Alt Empordà zuständige Associació Protectora d´Animals i Plantes hat bereits ihre Einrichtungen erweitert, dies ist allerdings eine eher provisorische Maßnahme, da der Consell Comarcal des Alt Empordà noch dieses Jahr ein Zentrum für die Aufnahme von über 600 verlassenen Haustieren bauen will.

Die Bürgermeister der Orte entlang der Küste ab Portbou beobachten mit Argusaugen den Bau des Bahnhofs für den TAV in Vilafant bei Figueres. Dass durch die Inbetriebnahme der Verbindung per Hochgeschwindigkeitszug von Perpignan nach Barcelona die Bedeutung der konventionellen Bahnstrecke ab Portbou abnimmt, dürfte kaum zu verhindern sein. Nun scheint aber auch noch unklar, ob der von Portbou kommende Zug an den neuen Bahnhof von Vilafant angeschlossen wird. Die Partei ERC im Rathaus von Figueres optiert jedenfalls für eine Beibehaltung des Bahnhofs im Zentrum von Figueres, da eine Verlegung der Geleise unter die Erde und eine Neugestaltung des alten Bahnhofs wesentlich billiger sei als eine Umleitung des Zuges nach Vilafant.

Die Organisatoren des Festival Doctor Music einigten sich mit dem Rathaus von Castello d’Empúries so weit, dass sie die Konzerte Ende Juni und Anfang Juli in Empuriabrava veranstalten können.

Der langjährige Bürgermeister von Palau-saverdera, Narcís Deusedas, kandidiert wiederum für die CiU als Bürgermeister. Er kündigte aber auch an, dass dies seine letzte Kandidatur für das Amt sein werde.

Llançà begann zu Ostern mit zwei Führungen das Programm Descobreix el nostre territori (Entdecke unser Territorium). Die Führungen sind gratis und werden von Juni bis Ende Oktober fortgesetzt.

Das allgemeine Budget des Staates für das Jahr 2007 enthält eine Subvention von 300,000 Euro für die Herrichtung des Geburtshauses von Salvador Dali in Figueres.

L’Escala holt ab jetzt die leeren Kartons der Geschäfte nicht mehr nur einmal, sondern zwei Mal pro Woche ab.

L’Escala baut einen neuen Brunnen und ein Wasserdepot, um die Wasserversorgung während der Spitzenzeiten zu sichern.  Die Kosten betragen 642 Tausend Euro, hierfür werden der neue Brunnen gebohrt, ein Depot angelegt und die Zuleitungen allgemein verbessert.

Das Rathaus von Castello d’Empúries verwaltet in Zukunft die Kanäle von Empuriabrava mittels einer gemischten Firma gemeinsam mit dem Konzessionär Port Empuriabrava SA.

Der „Pla Especial“ von Cadaqués beabsichtigt, die historische Substanz des Ortszentrums zu bewahren. Nach seiner ersten Präsentation für die Öffentlichkeit tritt er nun in die zweite Phase seiner Verabschiedung, mit einigen Modifikationen, die durch Eingaben der Bürger initiiert wurden.

Die Hauptstraße im Hafen von Llançà ist unterdessen asphaltiert oder, im letzten Abschnitt, gepflastert. Auch die Trottoirs lassen sich schon teilweise begehen. Ganz fertig zu den Osterfeiertagen wird die Renovierung des Hafens wohl noch nicht sein, aber fast…

Der Sporthafen von Portbou wird vergrößert; es entstehen 34 neue Anlegeplätze für Boote bis zu 10 Metern und 20 für Boote zwischen 14 und 16 Metern. Für diesen Sommer stehen aller Voraussicht nach auch 50 neue Mietplätze für kleine Boote zur Verfügung.

Laut seinem neuen Bebauungsplan beabsichtigt  Roses am Ortseingang, konkret zwischen der carretera de Vilajuïga, Mas Mates und der Zitadelle ein Hotelareal und eine Messehalle zu bauen. Der Plan sieht auch eine Reihe neuer Parkplätze vor, viele davon unterirdisch.

Die Polizei in Roses bekommt ein mobiles Radargerät. Damit sollen regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen werden auf  Stra&sz