Die Online Zeitung für die Orte Portbou, Colera, Llançà, Port de la Selva, Cadaqués, Roses, Empuriabrava, Sant Pere Pescador, L'Escala, Figueres und Umgebung

CapCreus online

Nachrichten aus dem Baix Empordá 

Die Wettervorhersagen für den Alt Empordà:

Heute Morgen Montag
Heute
Vorschau
 
Webcams:
 

L'Escala
Roses
Empuriabrava

El tiempo actual:
MAX:
20°
MIN:
16°
UV- index:
7
MAX:
20°
MIN:
16°
UV- index:
7
MAX:
21°
MIN:
15°
UV- index:
6
Wind: N 6km/h |  Luftdruck:1016mb | rel. Luftf.:86% | Sicht:10 km.
Google
new
Web www.cbrava.com

Wie von den Meteorologen vorausgesagt, waren die Pfingstfeiertage gründlich verregnet. Die Pflanzen in den Gärten, inzwischen wegen des Wassermangels schon ziemlich vertrocknet regten wieder die Köpfe nach oben. Touristen, die sich auf den Strand gefreut hatten, wurden aber enttäuscht. In den Stausseen der Region stieg der Wasserspiegel, ihre Kapazität ist jetzt zu 0,64 % mehr gefüllt. Dies ist zwar erfreulich, ändert aber bisher nichts Entscheidendes am Wassermangel. Der Stausee von Sau (Baix Empordà) allerdings füllte sich durch starke Regenfälle allein in der Nacht von Sonntag auf Montag um 4 %. Der Alt Empordà hingegen, eine der am meisten von der Trockenheit betroffenen Regionen Kataloniens, verzeichnete relativ eher schwache Niederschläge. Im Stausee von Boadella bleibt der Wasserstand weiterhin kritisch.

Die Taxifahrer von Figueres versichern, dass noch diesen Sommer ein Taxi für behinderte Fahrgäste zur Verfügung stehen wird.

Wegen des schlechten Wetters war das „Triumvirat Mediterrani“ in L’Escala eher schlecht besucht. Trotzdem konnten alle geplanten Veranstaltungen durchgeführt werden.

L’Escala war während einer Woche Drehort für den Spielfilm „7 pasos y medio". Das Hauptmotiv der Dreharbeiten war die Gegend um die Ruinen von Empúries. Der Film mit den hier bekannten Schauspielern Ernesto Alterio, Pere Arquillué und Íngrid Rubio kommt im nächsten Jahr in die Kinos.

Die Geschäftsleute von Figueres optieren für die Lösung, den Bahnhof in Figueres beizubehalten, lediglich mit unterirdisch verlegten Geleisen. Nur der Hochgeschwindigkeitszug TAV bekäme dann wie geplant seinen Bahnhof in Vilafant am Rande von Figueres. Diese Lösung ist wahrscheinlich kostengünstiger. Und die Ladeninhaber müssen nicht Geschäftseinbussen befürchten, weil weniger Käufer per Zug in die Innenstadt gelangen.

L’Escala renoviert das Gebäude der La Caixa, um die städtische Bibliothek im ersten Stock zu vergrößern. Die Arbeiten kosten um die 500 Tausend Euro.

Die Museen von Figueres veranstalten anlässlich des internationalen Tages der Museen am 18 Mai einen Tag der offenen Tür, ebenso das neue Exilmuseum in La Jonquera (10 bis 14 Uhr).

Dalí-Museum, Figueres  

Etwa 400 Grundstückseigentümer aus Santa Margarida, in der Mehrzahl Ausländer, fanden sich am 8 Mai zu der Anhörung ein betreffs der Pläne, zwischen den Kanälen und Privateigentum einen sechs Meter breiten öffentlichen Servicestreifen zu etablieren. Die Bürgermeisterin von Roses, Magda Casamitjana, stellte sich voll auf die Seite der Eigentümer und kündigte an, sie werde alles unternehmen, damit die Betroffenen ihr verbrieftes Eigentum nicht verlieren. Die anwesenden Eigentümer selbst zeigten sich mit dem Fortgang der Angelegenheit äußerst unzufrieden. Die meisten von ihnen waren extra zu dem Termin angereist. Sie argwöhnten auch, dass der Termin der Anhörung extra außerhalb der Tourismussaison angelegt worden war, damit möglichst wenig Eigentümer daran teilnehmen können.

Das Rathaus von Portbou gab sein Gemeindebudget bekannt. Es beträgt, 3,4 Millionen Euro, hiervon sind 2,1 für Investitionen bestimmt.

Am Strand „de la Marquesa“ im Deltebre wurde ein bereits stark verwester Leichnam gefunden. Die Polizei nimmt an, dass es sich um das zweite Besatzungsmitglied der auf dem Weg nach L’Escala verunglückten Yacht „White Angel“ handelt. Der Verstorbene führte entsprechende Ausweisdokumente mit sich.

Castello d’Empúries präsentiert einen neuen Bebauungsplan (POUM). Er unterscheidet sich deutlich vom Plan der vorherigen Regierungsmannschaft. Das urbane Wachstum wird eher gebremst als gefördert, Grünflachen und Zonen der Erholung erhalten Priorität vor Neubauten. Der Plan wird im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt.

Roses ersetzt seine Mietbojen durch eine schwimmende Plattform, an der kleine Boote festmachen können. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, das bis Juli in die Tat umgesetzt werden soll, vorerst mit Ankerplätzen für 46 Boote.

Peralada gab die Termine des Musikfestivals bekannt. Es beginnt am 17 Juli mit Latin-Jazz von „Cucho i Bebo Valdés“ und endet am 17 August mit dem „Ballet de Kremlin“ und  Romeo und Julia.

Die Fassaden der Lokale in der Nachtclubzone „Els Arcs“ in Empuriabrava erhielten einen neuen, einheitlichen Anstrich.

Am 11 Mai stellt Roses im Stadttheater das Buch „La Gent Gran de Roses II“ vor, eine Hommage an Bürger, die zwischen 1918 und 1923 geboren sind.

Das Rathaus von Roses arrangiert am 7 Mai um 20 Uhr 30 im Stadttheater eine Informationsveranstaltung für die Eigentümer von Grundstücken am Kanal von Santa Margarida. Thema ist der zirka 400 Grundstücke betreffende administrative Vorgang, den die Regierung in Madrid am 8 Mai beginnt. Das Rathaus hat gegen diesen Vorgang Beschwerde eingelegt; seiner Ansicht nach handelt es sich bei den Kanälen von Santa Margarida um Anlagen mit dem Charakter eines Sporthafens. Dies wiederum bedeutet, dass hierfür die Kompetenz bei dem  „Departament de Ports i Costes“ der katalanischen Landesregierung liegt.

Am 11 Mai steht die Eremitage  St. Baldiri (Port de la Selva) wegen ihrer Restaurierung im Zeichen mehrerer Festakte. Diese beginnen um 9 Uhr 45 am Port de la Selva mit einer Fußwanderung zur Eremitage. Es folgen Führungen und Sardanas. Wer an dem gemeinsamen Mittagessen ab 14 Uhr 15 teilnehmen möchte, muss Geschirr selbst mitbringen und zuvor ein Ticket lösen. Es kostet 12 Euro für Erwachsene und 8 Euro für Kinder.

In Figueres können die Parkscheine in der Innenstadt jetzt auch per Kreditkarte gelöst werden.

Ende Mai eröffnet die Supermarktkette Mercadona in Mas Nou (Castello d’Empúries) eine neue Dependance.

La Jonquera veranstaltet seinen IX Fotowettbewerb mit dem Thema Albera Berge. Einsendeschluss ist der 23 August, die Teilnehmer können bis zu 3 Fotos im Format 30 x 20 cm einreichen.

Port de la Selva feiert vom 17 bis 20 Mai die Fiesta Mayor, zur Freude der Einwohner und Besucher und zur Ehre des Schutzpatrons von Port de la Selva, Sant Baldirí.

Am 11 Mai ist die Eremitage Sant Silvestre (Llançà) der Schauplatz  des „XXIXè Aplec de Sant Silvestre“.  Ab 10 Uhr gibt es ein Frühstück, dies ist umsonst; es folgen Sardanas mit der Cobla Baix Empordà, eine Messe mit dem Chor Palandriu, ein Mittagessen zum Preis von 5 Euro, sowie eine Verlosung und Tanzmusik. Tickets für das Mittagessen gibt es beim Tourismusbüro und auch in einigen Geschäften. Am selben Tag tritt auf der Plaça Major ab 17 Uhr die Tanzgruppe Terpsichore auf.

Die Orgel der Basilika von Castello d’Empúries ist am 11 Mai Protagonist des Kulturprogramms „Nydia“ (Televisió de Catalunya).

Das Museum des Exils in La Jonquera zeigt seit dem 4 Mai die Ausstellung „Un llarg camí. Bòsnia, la vergonya d'Europa“ des Photojournalisten  Miquel Ruiz.

Das Feuerwerk, Schlusspunkt der “Fires de la Santa Creu” in Figueres, verursachte einen Brand  nahe der Mauern des “castell de Sant Ferran“. Mehrere Feuerwehreinheiten kamen zum Einsatz, bis das Feuer nach 90 Minuten gelöscht werden konnte.

Die Weinkellerei “Celler Espelt“ in Vilajuïga eröffnet am 9 Mai die Ausstellung „Or i Blau“ der Künstlerin  Monse Pla. Die Eröffnungsrede hält der bekannte Karikaturist José Antonio Fernández (FER). Monse Pla lebt seit einigen Jahren in Llançà. Die Ausstellung dauert bis zum 28 Mai.

In Port de la Selva stürzte ein 41 jähriger Badegast so schwer von den Felsen, dass er mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus nach Girona transportiert werden musste.

Die renommierte Zeitschrift "Restaurant" wähle das “El Bulli” in Roses zum dritten Mal in Folge als bestes Restaurant der Welt. Auf den nächsten Plätzen landeten "The Fat Duck", (Berkshire nahe bei London) und "Pierre Gagnaire", Paris.

Die Metzgerei Valls in Llançà erhielt von der Landesregierung eine Anerkennung für hundertjährige Geschäftstätigkeit. Diese wird von der Regierung einmal pro Jahr verliehen, dieses Jahr wurde sie 24 Betrieben in Katalonien erteilt.

Cadaqués plant, in der ehemaligen Kaserne der Guardia Civil Sozialwohnungen einzurichten. Derzeit wird nur das Erdgeschoß des Gebäudes genutzt, als Sitz der Ortspolizei. Bisher widersetzt sich die „Guardia“ aber diesen Plänen

Die Pläne, was mit dem Castell de Sant Ferran in Figueres geschehen soll, konkretisieren sich. Derzeit ist das ehemalige Militärfort noch im Besitz des Verteidigungsministeriums in Madrid. Das Rathaus strebt jedoch an, das Castell selbst zu verwalten und dort das Stadtarchiv zu installieren, ein Kunstzentrum und, bei Interesse, privaten Firmen aus dem Hotelgewerbe Raum zur Verfügung zu stellen.

Castello d’Empúries unterzeichnete mit dem Roten Kreuz eine Vereinbarung, die unter anderem auch vorsieht, dass das Rote Kreuz die Bewachung der Strände übernimmt.

Der kleine Markt, der jeden Sonntag auf der Grünfläche „Trabuc“ in Empuriabrava abgehalten wird, bekommt in Castelló Nou einen neuen Standort.

Im Gebäude der alten Sakristei des Klosters Sant Pere de Rodes (Port de la Selva) wird nach dem Sommer eine Herberge für bis zu 15 Personen eingerichtet, als Basis für Wanderer auf dem Pilgerweg Sant Jaume, dessen Wegweiser in Kürze installiert werden.

Das „teatre Art i Joia“ von Cadaqués, einst Dalí-Museum und zuvor Stadttheater, wird einer umfassenden Renovierung unterzogen. Während der ersten Phase werden die elektrischen Leitungen auf den neusten Stand gebracht sowie audiovisuelle Einrichtungen sowie eine Klimaanlage installiert.

Roses plant die Instandsetzung des pittoresken Viertels „dels Pescadors“. Das Rathaus startet deswegen bei seinen Bewohnern eine Umfrage, um deren Wünsche und Anregungen berücksichtigen zu können.

Der Bürgermeister von Castello d’Empúries, Salvi Güell, sowie weitere Ratsmitglieder besuchen die deutsche Stadt Ettenheim, mit der seit 2001 eine Städtepartnerschaft besteht. Während der Abwesenheit des Bürgermeisters übernimmt dessen Stellvertreter Pere Iglesias die Geschäfte.

Das Rathaus von Roses hat mit der „Prefectura Central de Trànsit“ in Girona eine Vereinbarung getroffen, die es ihm erlaubt einige den Fahrzeugverkehr betreffende Papiere selbst auszustellen. Darunter gehört das Abmelden von Fahrzeugen, die Verlängerung des Führerscheins für Personen über 70 Jahre, sowie die Ausstellung von Duplikaten der Betriebserlaubnis für Fahrzeuge, falls der Fahrer die Adresse wechselt. Für Neuanmeldungen ist aber weiterhin Girona zuständig.

Das Rathaus von Figueres plant für den Sommer 2009 ein Pilotprojekt, um den Gebrauch von Fahrrädern in der Innenstadt zu forcieren. Angeboten werden dann Mietfahrräder, die an verschiedenen Punkten angemietet und dort wieder abgegeben werden können. Das Rathaus vermutet, dass dieses Angebot zunächst eher von Touristen angenommen werden dürfte.

In Santa Margarida ist derzeit ein Schlauchboot unterwegs, dessen Besatzung auf Privatgrundstücken Markierungen anbringt. Der Präsident der Bürgervereinigung, Federico Macau, bezeichnet dieses Vorgehen als völlig außerhalb der Legalität, da die Bootsinsassen Privatgrund ohne Ankündigung und ohne Erlaubnis der Eigentümer betreten. Sie tun dies speziell in Liegenschaften, deren Eigentümer, meistens Ausländer, derzeit dort nicht weilen. Die Bürgervereinigung hat versucht, diese Aktionen bei der Polizei anzuzeigen, Anzeige erstatten können aber nur direkt betroffene Eigentümer.

Das Rathaus von La Jonquera verpflichtete vier neue Polizisten, die ausschließlich die Straßen von Le Perthus bewachen und  den illegalen Straßenhandel verhindern sollen.

Ein Arbeiter fand in Port de la Selva eine Granate ohne Abzugsring; sie stammt vermutlich aus dem spanischen Bürgerkrieg.

Die Polizei nahm in einem Restaurant in Portbou zwei Russen fest, die des Mordes an einem Bauunternehmer verdächtigt werden.

Figueres ist jetzt offiziell katalanische Kulturhauptstadt des Jahres 2009. Die entsprechenden Vereinbarungen wurden während der „Fires i Festes de la Santa Creu“ unterzeichnet.

La Jonquera bietet für Jugendliche über 16 Jahre einen Gratis-Bustransfer zu der Fiesta „BARRAQUES de Figueres“ am 3 Mai an. Der Bus startet um 22 Uhr und kehrt  um 3 Uhr 30 zurück. Wer mitfahren will, muss sich im Can Laporta einschreiben. Auch  Castelló d’Empúries bietet denselben Dienst an, Einschreibung in Castelló d’Empúries Plaça Catalunya 1.

In L’Escala wird das erste Verfahren der Provinz Girona gegen einen Bürger wegen des Missbrauchs von Trinkwasser eröffnet. Er hatte laut Erhebungen der Lokalpolizei seinen Garten mit der Sprinkleranlage ununterbrochen Tag und Nacht gewässert.

Vom 26 Mai bis zum 1 Juni stehen die beiden Kirchen von Llançà im Zeichen der Blumenschau  „XIVa Mostra Floral 2008“.

In Castello d’Empúries zeigten die Verordnungen zum Sparen von Trinkwasser erste Resultate. Im ersten Viertel des Jahres wurde um 10,5% weniger Wasser verbraucht.

Das Rathaus von Roses kaufte einen ehemaligen Olivenhain von 3369 Quadratmetern nahe der Gran Via Pau Casals. Das Gelände bleibt Grünfläche und soll für Spaziergänger hergerichtet werden.

Am 15 Februar war in Port de la Selva in den Netzen eines Fischerbootes eine rätselhafte Substanz entdeckt wurden. Die orangefarbene Masse setzte beim Kontakt mit der Luft das Fischernetz in Brand. Vermutungen, es handle sich um militärisches Material, wurden nun widerlegt. Es handelt sich hingegen um weißen Phosphor, der für ein bengalisches maritimes Signal verwendet worden war. Weißer Phosphor ist eine hochgiftige Substanz.

Figueres startet unter dem Motto „Wir verschenken 100 Fahrräder“ eine Kampagne, die Bürger zum Gebrauch des Fahrrades auf den Straßen der Stadt ermutigen soll. Die 100 Fahrräder werden mittels einer Auslosung verteilt.

Das Rathaus von Roses kontrolliert derzeit die Hausnummern in der Innenstadt, um Irrtümer bei der Nummerierung gegebenenfalls zu korrigieren.

Die 25 Mitglieder der Lokalpolizei von L’Escala werden vorerst provisorisch im Kommissariat der Mossos d'Esquadra, bis ihr eigenes Gebäude bezugsfertig ist.

Am 25 April besuchten Bürger von Llançà ihre französische Partnerstadt Pont du Casse.

Die Hafenbehörde “Ports de la Generalitat“ hat die Bauarbeiten zur vollständigen Renovierung von drei Fischversteigerungshallen ausgeschrieben, der von  Roses, Llançà und Blanes.

Llançà  
Die Ursache des mysteriöses Bootsunglücks zwischen Roses und L’Escala, welches das Leben seiner zwei Besatzungsmitglieder kostete, scheint geklärt. Gewaltanwendung wird inzwischen ausgeschlossen; aller Wahrscheinlichkeit gingen die beiden Seeleute infolge rauer See über Bord.

Santa Margarida, das Thema.
Das Rathaus von Roses hat eine Erklärung verfasst betreffs der Absicht des Umweltministeriums, im Mai die Kanäle von Santa Margarida als öffentliches Gelände zu deklarieren. Das Rathaus vertritt darin den Standpunkt, dass die Kanäle den Charakter eines Sporthafens haben und dass sie deswegen in die Kompetenz der katalanischen Landesregierung, Abteilung für Hafen und Küste, fallen. 
Das Umweltministerium von Madrid beabsichtigt am 8 Mai durch Techniker des Ministeriums  die Grenzen zwischen privatem Eigentum und von Wasser umgebenen Gelände zu markieren, damit die Zentraladministration dieses verwalten kann. Dies würde faktisch bedeuten, dass Eigentümer von Anlegeplätzen enteignet werden, obwohl die Ankerplätze in der "Escritura publica" als ihr Eigentum ausgewiesen sind. Absicht dieser Aktion ist, die Kanäle wie Strassen zu behandeln, damit diese wegen ihres schlechten Zustandes kontrolliert und unterhalten werden können.
Das Rathaus von Roses jedoch meint, dass die Kanäle kein Teil  öffentlichen Geländes sind, sondern dass sie als Sporthafen gelten und somit dem „Ley de Puertos de Cataluña" von 1998 und dem Reglement über Binnenhäfen von 1995 unterworfen sind.
Dieses ist das Hauptargument der Eingabe gegen die bestehenden Pläne, die das Rathaus von Roses diese Woche dem Umweltministerium in Madrid zugesandt hat. Die Eingabe bezieht sich aber auch auf den Übergang der Kompetenzen vom Umweltministerium in Madrid auf die katalanische Landesregierung betreffs der Häfen.
Der spanische Staat ist demnach nicht die zuständige Verwaltung für die maritimen Gebiete der  Urbanisation von Santa Margarida, die städtebaulich bereits von der katalanischen Landesregierung und dem Rathaus von Roses verwaltet wird. Im gleichen Sinn signalisiert die Eingabe, dass die katalanische Landesregierung und nicht die Abteilung für Küsten in Madrid bestimmt, welches Gelände an den Kanälen für den Servicebereich reserviert wird. In jedem Fall besteht das Rathaus darauf, dass diese nur dort eingerichtet werden, wo dies auch möglich ist, in einem Abstand von mindesten 6 Metern zu den privaten Grundstücken.
Die Stadtverwaltung von Roses vertraut darauf, dass das Umweltministerium den Übergang der Kompetenzen auf die katalanische Landesregierung billigt, so dass die beiden betroffenen Administrationen - Landesregierung und Stadtverwaltung - gemeinsam mit der Restaurierung der "Marina" beginnen können.
Die Bürgermeisterin von Roses, Magda Casamitjana, versichert den betroffenen Eigentümern, dass das Rathaus jederzeit ihre Interessen wahren werde, damit die Restauration der "Marina" mit dem geringsten möglichen Schaden für alle Beteiligten vor sich gehen kann.


Das Musikfestival Doctor Loft in Castello d’Empúries findet am 6 Juli statt. Der Einlass beginnt ab 5 Uhr morgens.

Castelló d’Empúries will das Viertel Delta Muga in Empuriabrava von Grund auf renovieren, mit einem Kostenaufwand von 7 Millionen Euro. Das Rathaus hat zu diesem Zweck bei der Landesregierung Subvention von 50 % im Rahmen des Programm „Pla de Barris“ beantragt, bereits zum vierten Mal.

Im Eingang des Rathauses von Roses symbolisiert eine Skulptur der jungen Künstlerin Laia Segura den Kampf von Sant Jordi mit dem Drachen.

Das Rathaus von L’Escala beteiligt sich mit 18.000 Euro an Renovierungsarbeiten der Kirche Sant Pere.

Das Can Laporta in La Jonquera zeigt bis zum 3 Mai eine Ausstellung von  Fermí Quintana, mit Fotos  und Bildern zum Thema Exil.

Falls die Wasserknappheit weiter geht, will L’Escala die Süßwasserduschen an den Stränden zwar installieren, aber deren Gebrauch auf die Füße limitieren.

Colera nimmt die Verbesserung der Infrastruktur der Urbanisation „Eixemple Sant Miquel“ in  Angriff. Derzeit wird die Trinkwasserversorgung installiert, die nächste Phase betrifft das Abwasser und die letzte die Straßen.

Auf dem Gericht von Girona sind ein Vater und seine Tochter des Immobilienbetrugs in Llançà angeklagt. Sie hatten Anzahlungen für zwei zu bauende Wohnungen kassiert, ohne jemals den Bau begonnen zu haben. Das Gericht fordert jeweils sechs Jahre Freiheitsstrafe und 6490 Euro Geldstrafe.

In Katalonien wurde ein neuer Verein gegründet, „Micropobles de Catalunya“.  Dieser kümmert sich um die Belange ganz kleiner Ortschaften, konkret von Dörfern unter 500 Einwohnern. Einer der Vereinsgründer ist der Bürgermeister von Boadella, Emili Santos.

Die Seerettung hat die Suche nach dem zweiten Besatzungsmitglied der wahrscheinlich bei Roses verunglückten Yacht vorerst aufgegeben. Die Yacht war von Port Leucate (Frankreich) mit dem Ziel L’Escala gestartet, war dort aber nicht angekommen und wurde später nahe bei Menorca ohne die beiden Besatzungsmitglieder gefunden werden. Die Umstände des Unglücks sind immer noch unklar. Es kann sich um einen Unfall handeln, allerdings auch um einen Überfall unbekannter Täter.

Auf dem Messegelände von Figueres wird derzeit ein ultramodernes Freizeitzentrum gebaut. Es soll noch diesen Sommer seinen Betrieb aufnehmen

Cadaqués sieht sich gezwungen, den Gebrauch von Trinkwasser einzuschränken. Es ist bis auf weiteres nicht mehr erlaubt, damit zu Gießen, Straßen zu reinigen, Schwimmbäder zu füllen oder Autos zu waschen.

Auch Portbou muss dringend Wasser sparen.

Das Rathaus von Castello d’Empúries erstand im Internet ein Dokument aus dem XVIII Jahrhundert. Es handelt sich um die Bestätigung der Rückzahlung einer Schuld zwischen einem Bürger und einer Bürgerin von Castello aus dem Jahr 1753. Das Dokument ist in Lateinisch geschrieben,  mit nur einem kleinen Teil in Katalanisch.

Die Bürgermeister von Llançà,  Colera und Portbou einigten sich eine Zusammenarbeit für die „Agenda 21“. Diese dient zur ortsübergreifenden Planung und Realisierung individueller Notwendigkeiten in den Orten.

Figueres feiert vom 25 April bis zum 4 Mai die „Fires i Festes de la Santa Creu“. Auf dem Programm stehen 110 Veranstaltungen.

Das Theater von Roses lässt sich hinfort auch als Konzertsaal mit guter Akustik nutzen. Möglich macht dies eine kürzlich installierte Schalenkonstruktion, die bei Nichtbedarf leicht abgebaut werden kann.

Die Architekten Alfredo Peñafiel, Katrin Baumgarden und Eduard Miralles gewannen den von Llançà ausgeschriebenen Ideenwettbewerb für den Bau eines Kulturzentrums am Ende der av Europa (zwischen Ort und Hafen). Dieses soll eine Bibliothek, das Stadtarchiv und eine Mehrzweckhalle beherbergen.

In der carrer Pare Claret in Roses kann seit April nur mehr in einer Richtung geparkt werden, zu den Bergen hin. Bisher wurde dort die Parkrichtung alternativ alle 15 Tage geändert.

Unterdessen kann die Originalstatue des Äskulaps wieder im Museum der Ausgrabungen von Empúries (MAC) besichtigt werden. Ein Video sorgt für Information.

Die Straße zwischen Port de la Selva und Selva de Mar wird gerne von Fahrradfahrern genutzt. Die beiden Orte bauen daher gemeinsam im Zuge der allgemeinen Instandsetzung der Strasse einen separaten Fahrradweg, der parallel zu dieser verläuft. Wenn alles plangemäß vor sich geht, kann dieser möglicherweise schon diesen Sommer benutzt werden.

Die Polizei musste auf der Landstrasse zwischen Girona und Figueres ein Pony und ein Pferd einfangen, weil sie den Verkehr gefährdeten.

Cadaqués verteilte an seine Bürger 1500 Exemplare eines Informationsbulletins, das über alle wichtigen Entscheidungen des Rathauses berichtet.

Die Stiftung Gala-Salvador Dalí erstand von einer Privatkollektion aus Figueres zwei Werke von Salvador Dalí aus seiner frühesten Epoche, nämlich als Kind:  Die Kopie eines Bildes aus Holland und ein Portrait seiner Großmutter Anna, das in Cadaqués entstanden war.

Am Freitag wurde eine 16 Meter lange Yacht, die in Port Leucate (Frankreich) gestartet war, im Hafen von l’Escala erwartet. Als diese am späten Abend noch nicht eingetroffen war, alarmierten die Familien der beiden Besatzungsmitglieder die Rettungskräfte, die jedoch keine Spur der Yacht entdecken konnten. Erst am Sonntag wurde sie dann von einem Hubschrauber etwa 40 Seemeilen nördlich von Menorca (Balearen) ausfindig gemacht. Die Sicherheitskräfte konnten auf der unbemannten Yacht bisher keine Zeichen von Gewaltanwendung entdecken. Am Sonntagabend wurde 11 Seemeilen von Roses der Leichnam des Yachtbesitzers, eines 60 jährigen Belgiers, aufgefunden, nach dem zweiten Besatzungsmitglied wurde bis Sonntagabend erfolglos gesucht.

Auf dem  Castell de Sant Ferran in Figueres begannen die Renovierungsarbeiten an den insgesamt 16 Schilderhäuschen, mit einem Aufwand von immerhin 876 Tausend Euro. Wenn die Arbeiten plangemäß fortschreiten, können sie bereits im August dieses Jahres besichtigt werden.

Das Musikfestival „Doctor Loft“ in Castello d’Empúries erwartet Anfang Juli zwischen 20 und 30 Tausend Besucher. Das Rathaus hat mit den Organisatoren einige Bedingungen ausgehandelt, damit ein reibungsloser Ablauf der Konzerte gewährleistet wird. Unter anderem ist das wilde Campen um das Festivalgelände herum nicht gestattet. Karten für das Festival sind bereits im Vorverkauf für 55 Euro erhältlich.

Auf der C-260 zwischen Roses und Figueres geriet ein Fahrzeug in Brand. Die Straße musste daraufhin in beiden Richtungen für etwa eine halbe Stunde gesperrt werden.

Figueres möchte drei neue Brunnen bohren, um die Wasserversorgung bis über den Sommer hinaus zu sichern. Das Rathaus hat deswegen bei der ACA (Agència Catalana de l'Aigua) die entsprechenden Anträge gestellt und wartet auf deren Bewilligung.

American Airlines startet am 25 April eine tägliche Flugverbindung von Barcelona nach New York. Die Fluglinie rechnet mit etwa 40.000 Passagieren pro Jahr.

Der Stromversorger Fesca Endesa verlegte bei der Urbanisation La Mora in Port de la Selva eine Stromversorgungsleitung unter die Erde. Dies geschah weniger aus ästhetischen Gründen, sondern um die Stromversorgung der Haushalte von Port de la Selva zu verbessern.

Die zweisprachige Schule (Katalanisch und Französisch) in Le Perthus an der französisch-spanischen Grenze war von der Schließung bedroht. Nach massiven Protesten der Eltern und Schüler wurde dieser Schritt aber vorerst rückgängig gemacht.

Das Rathaus von Roses will die Einwohner der Urbanisationen mit einer Spezialsteuer zur Kasse beten. Mit deren Einnahmen sollen Korridore ohne pflanzlichen Bewachs hergestellt werden, die im Sommer die Brandgefahr mindern.

Im ehemaligen Club Med von Cadaqués wurden bisher 40 Tonnen an beweglichem Material entsorgt. Je nach Beschaffenheit wurde es auf die Mülldeponie von Pedret i Marzà transportiert oder aber zur Wiederverwendung dem Recycling zugeführt. Die Gebäude selbst werden nach dem Sommer demontiert.

Das Fischen der roten Korallen in unseren Gewässern ist für Privatleute gänzlich verboten, aber auch die professionellen Fischer sehen sich erheblichen Restriktionen ausgesetzt. Von l’Escala bis Begur darf keine einzige Koralle mehr erbeutet werden und um das Cap de Creus herum wurden nur zehn Lizenzen an Fischer erteilt. Die Maßnahmen dienen zur Arterhaltung.

Einbrecher drangen in das Rathaus von Vilajuïga ein; sie erbeuteten etwa 300 Euro Wechselgeld.

Portbou reformiert die Strandpromenade. Die Gehsteige werden über die ganze Länge des „Passeig“ auf 6 Meter verbreitert und für Geschäfte soll mehr Platz entstehen. Die entsprechenden Arbeiten sollen bis zum Sommer 2009 realisiert werden.

Seit wenigen Tagen liegt das Fischerboot „Mar Brava II“ im Hafen von l’Escala, bereit alsbald seine Arbeit aufzunehmen. Es handelt sich um den ersten modernen Fischkutter Europas mit Hybridantrieb. Er wird sowohl per Segel als auch mit Motorkraft bewegt.

Portbou beginnt mit der teilweisen Renovierung des alten Rathauses. Dieses ist als Sitz der Walter Benjamin Stiftung bestimmt.

Llançà will der im Sommer herrschenden Parkplatznot mit einem neuen Parkplatz für 400 Fahrzeuge im Hafen begegnen. Dieser ist am Ende des Hafenstrandes an der Flussmündung geplant. Die im Rathaus vertretenen Oppositionsparteien PSC und IVC sind mit den Plänen in dieser Form nicht einverstanden.

Im ehemaligen Club Med in Cadaqués werden derzeit bewegliche Elemente entsorgt. Mit dem definitiven Abbau der Gebäude ist aber nicht vor Herbst dieses Jahres zu rechnen.

Palau-saverdera plant den Bau eines großzügig dimensionierten Zentrums für sportliche Aktivitäten. Erste Schätzungen der Kosten bewegen sich um die 2 Millionen Euro.

Das „Ecomuseu Farinera“ in Castello d’Empúries wurde offiziell in die Liste der katalanischen Museen aufgenommen. Als Konsequenz erhält das Museum leichter institutionelle Hilfen.

In Roses wird der Rasen an den Gehsteigen der Straßen Joan Carles I und Marinada durch Sandstein ersetzt. Da dieser nicht wie der Rasen gegossen werden muss, spart dies Wasser.

Figueres sperrte sein Messegelände derart ab, dass dort keine Lastwagen mehr parken können.

Colera reaktiviert einen Poesiewettbewerb, der schon einmal vor 12 Jahren stattgefunden hatte, den „Concurs de Poesia Miquel Martí i Pol“. Der Namensgeber des Wettbewerbs, Miquel Martí i Pol (1929-2004) gehört zu den wichtigsten Autoren Kataloniens. Quasi eine ganze Generation von Liedermachern ließ sich von seinen Texten inspirieren, darunter auch Lluís Llach, mit dem er zusammen das Album „Un pont de mar blava“ (Eine Brücke aus blauem Meer) schrieb. Der Wettbewerb wendet sich sowohl an Einwohner Coleras als auch an solche, die sich dem Ort verbunden fühlen. Die Gewinner der vier ausgeschriebenen Kategorien werden im September während einer Fiesta der Poesie bekannt gegeben.

Miquel Martí i Pol  

Llançà intensiviert die Verkehrskontrollen. In deren Focus steht die Lärmentwicklung von Fahrzeugen, besonders von Zweirädern.

Bei einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle stellte die Polizei in Figueres 20 Kilogramm Heroin sicher. Die Insassen des Fahrzeugs, zwei Marokkaner, wurden der Justiz übergeben.

Die Pläne, in La Jonquera ein überdachtes Schwimmbad zu bauen, wurden vorerst Ad Acta gelegt, da die Landesregierung für Gemeinden unter 10.000 Einwohnern hierfür derzeit keine Subventionen bereitstellt.

Eine städtische Reinigungsmaschine von L’Escala brach auf dem „passeig del Mar“ derart ein, dass sie von einem Kran aus ihrer Lage befreit werden musste.  Der „passeig del Mar“ zwischen dem  Port d'en Perris und Riells erlebte in den letzten Jahren wegen seines vermutlich unstabilen Untergrunds bereits ähnliche Schäden. Der sonntägliche Wochenmarkt soll deswegen bald von dort in einen anderen Stadtteil verlegt werden.

“Defensem el Tren”  übergab dem Rathaus von Figueres 5.822 Unterschriften, die für eine Bürgerbefragung betreffs der Verlegung des Bahnhofes aus dem Zentrum an den Stadtrand optieren.

Die Fassaden der beiden Schulen von Cadaqués werden mit Naturstein verkleidet.

Dies ist kein Aprilscherz:

Uns erreichten zahlreiche Mails von Anwohnern aus Santa Margarida, die beunruhigt sind über Gerüchte, dass zwischen den Kanälen und den Häusern an den Kanälen ein öffentlicher Fußweg entstehen soll. Dass dies für die Eigentümer von Häusern, besonders solchen mit Ankerplätzen am Kanal drastische Folgen habe würde, liegt auf der Hand. Leider sind wir bisher hierzu zu wenig informiert, um wirklich profunde Angaben oder Auskünfte erteilen zu können. Im Prinzip dreht es sich um die Frage, ob das aus dem Jahr 1988 datierende Küstengesetz  „ley de costas“ auch für Kanäle und Flüsse angewandt werden soll. Dieses Gesetz besagt unter anderem, dass zwischen dem Ufer des Meeres und privatem Eigentum eine Art Korridor dafür sorgt, dass diese Zone öffentlich zugänglich ist. Resultat der Umsetzung dieses Gesetzes waren vielerorts die Rundwege (cami de ronda) entlang der Küste. Diese erfreuen sehr die Besucher, die gerne entlang der Küste spazieren gehen. Weniger erfreuten sie allerdings die Eigentümer von Liegenschaften direkt in erster Linie am Meer. Die Situation an den Kanälen der „Marinas“ wie Santa Margarida oder Empuriabrava erscheint jedoch kaum vergleichbar, was die Balance zwischen öffentlichem und privatem Interesse betrifft.  Die Marinas würden dadurch schlagartig ihre Attraktivität verlieren und ein derartiger Schildbürgerstreich sollte eigentlich in Niemandes Interesse sein. Man sollte auch nicht vergessen, dass die Eigentümer der Parzellen am Kanal diese bezahlt haben und dass größtenteils ihre Eigentumsurkunde " Villa (oder Wohnung) mit Liegeplatz " erwähnt. Trotzdem bewegte sich Ende der letzten Woche ein Boot mit 2 Personen im Kanal Ponent und legte auf mehreren privaten Kais an. Die Personen brachten auf den Grundstücken rote Marken an, die sechs Meter vom Kanalufer entfernt waren. Manche dieser Marken würden dort sogar Schwimmbäder in zwei Hälften teilen.  Die beiden Fotos sind am 1 April aufgenommen worden, man kann die roten Marken deutlich sehen. Die Eigentümer sollten wohl besser nicht in Panik geraten, aber auch nicht tatenlos zusehen. Seit 2 Jahren hat sich ein Verein der Anwohner von Sta Margarida konstituiert " Sta Margarida canales " (http://www.stamargarita.net/). Deren spanischer Repräsentant war bis zum letzten Jahr im Rathaus von Rosas in der Opposition; seit den letzten Wahlen gehört er jedoch der Regierung an. Eine Petition ist bereits im Umlauf, aber man sollte unbedingt zahlreich sein um zu protestieren. Das Rathaus von Roses hat sich des Problems entledigt, in dem es die Verwaltung der Kanäle der Firma "Port de Roses" anvertraut hat.

Die Leute dieser Firma betreten ohne Genehmigung die Liegenschaften, die die Kanäle säumen. Eine Informationsveranstaltung ist am 8. Mai (10 h 00, av. de la Bocana, 1 & 2)geplant, jedoch nur wenige Eigentümer, so scheint es, sind benachrichtigt worden. So als ob man wünschte, dass niemand anwesend ist, der protestiert.

Über 100 Kinder aus Llançà nahmen an dem zum ersten Mal veranstalteten Fest des Baumes teil. Die Kinder pflanzten am 30 März bei der Eremitage Sant Silvestre jedes seinen eigenen Baum, entweder Eichen oder Korkeichen. Die Kinder gingen damit die Verpflichtung ein, langfristig für das Wachstum und Wohlergehen der Bäume zu sorgen.

PORT DE ROSES, SA, Verwalter des Hafens von Roses, erhielt europäische und internationale Beglaubigungen (ISO 14001) für die Umweltfreundlichkeit seiner Hafenanlagen.

Castelló d’Empúries und Sant Pere Pescador verpflichteten sich, die Ziele der „Agenda 21“ gemeinsam zu verfolgen. Diese setzt Impulse für das ökologische Wohlergehen der Gemeinden.

Der Verein „Comerç Figueres“  sieht trotz schwächer werdenden Wirtschaftsdaten die Zukunft der Geschäfte von Figueres eher optimistisch. Verantwortlich für die guten Aussichten sind wie seit jeher französische Touristen aus grenznahen Gebieten, die das immer noch bestehende Preisgefälle zwischen Spanien und Frankreich für sich zu nutzen wissen. „Comerç Figueres“ räumte jedoch auch ein, dass der Winterschlussverkauf weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Sant Pere Pescador sieht sich wegen fehlender rechtlicher Kompetenz derzeit noch außerstande, das Gelände der ehemaligen „Fluvià Marina“ zu bestellen. Das Gelände war von „Bebaubar“ als „Landwirtschaftlich“ zurückgestuft, bisher sind die Besitzer hierfür aber noch nicht entschädigt worden; ohne eine Entscheidung über die zu leistenden Entschädigungen sind dem Rathaus weiterhin die Hände gebunden.

Betreffs der Hochspannungsleitung zwischen Frankreich und Spanien sind unterdessen neue Vorschläge im Gespräch. Der von der Organisation „No a la Mat“ scharf kritisierte Leitungsverlauf über die Pyrenäen konnte auch über den Meerweg realisiert werden, so das französische Umweltministerium. Eine weitere Option ist, die Leitung zwar über die Pyrenäen zu führen, jedoch unterirdisch. Letzteres würde aber die Kosten für den Bau der Leitung um etwa das Dreifache verteuern. Am letzten Wochenende hatten 18.000 Demonstranten in Girona ihre Abneigung gegen die „MAT“ bekundet. Sie kamen sowohl aus dem spanischen als auch dem französischen Teil Kataloniens.

Das Rathaus von Port de la Selva verfügt wegen abnehmender Bautätigkeit über ein kleineres Budget wie vorhergesehen. Als erste Sparmassnahme wurde das Korps der Ortspolizei reduziert.

Auch das Rathaus von L’Escala sieht sich mit geringeren Einnahmen aus Baugenehmigungen konfrontiert.

Die Regenfälle des letzten Wochenendes verbesserten kaum den Wasserstand der Stausseen, Boadella ist derzeit zu knapp 24 % gefüllt.

Roses zählt  aktuell 19960 Einwohner. Bei dem schnellen demographischen Wachstum von Roses ist es nur eine Frage kurzer Zeit, bis es die Grenze von 20000 Einwohnern überschreitet und als Konsequenz  offiziell als Stadt („ciutat“) gilt, nach Figueres die zweite des Alt Empordà. Diese Änderung des Status trägt einige Konsequenzen mit sich. Unter anderem erhält Roses dann mehr Rechte auf staatliche Subventionen, aber auch mehr Pflichten auf sozialen Gebieten.

Das Rathaus von Portbou gab die erste Nummer eines Informationsbulletins heraus, das die Bürger im halbjährigen Rhythmus über seine Arbeit  benachrichtigt.

In Figueres verzögern sich die Bauarbeiten an Rande der avinguda Salvador Dalí um etwa 10 Tage. Dort werden elektrische Kabel unter die Erde verlegt.

Das Restaurant „El Bulli“ in der Cala Montjoi von Roses ist wieder geöffnet. In der Zeit bis zum 5 Oktober erwarten die Gäste 140 neue Gerichte von Küchenchef Ferran Adrià, den Gastronomen weltweit als kreativste Seele des Gewerbes feiern. Wie kaum anders zu erwarten, sind bereits alle möglichen Reservierungen ausgebucht. Für Unentwegte ohne spezielle Beziehungen bleibt nur mehr die Hoffnung auf die Stornierung einer Tischreservierung, zu erfahren über die Website des El Bulli (www.elbulli.com)

Die Hoffnungen der Hoteliers auf eine gute Auslastung über die Osterfeiertage erfüllten sich an der Costa Brava nicht. Offizielle Stellen hatten trotz der ungewöhnlich frühen Feiertage mutig eine Auslastung von 85 % prognostiziert, diese traf jedoch nicht ein, erste Zahlen bewegen sich um die 60 % und auch diese scheinen eher geschönt. Ausgesprochen schlechtes Wetter, nämlich Regen und Wind veranlasste zudem viele Feriengäste, bereits am Montagmorgen die Rückreise anzutreten, so dass die erwarteten Verkehrsstaus sich bereits in den Morgenstunden bildeten. In den Pyrenäen hingegen sorgten Schneefälle für den entsprechenden touristischen Auftrieb; Hotelbetten wurden zur Mangelware und die Rückreisewelle am Montagabend sorgte ebenfalls für zahlreiche Verkehrsstaus. Wegen des Schnees mussten vier Bergstrassen gänzlich für den Verkehr gesperrt werden, zwölf weitere waren nur mehr mit Schneeketten befahrbar. Unter dem Strich gesehen bezeichnen die Hoteliers der Region Ostern 2008 aber als katastrophal.

Pläne, den Sporthafen von Roses auch für große Schiffe zugänglich zu machen, konkretisieren sich. Derzeit beträgt dort die maximale Wassertiefe 6 Meter und dies erlaubt das Ankern von Schiffen bis maximal 60 Metern Länge. In naher Zukunft sollen jedoch auch Kreuzfahrtschiffe von über 100 Meter Länge ankern können, die mindestens 10 Meter Wassertiefe benötigen; dies wiederum verlangt eine teilweise Umgestaltung des Hafens. 

Auf der 9 Tage dauernden Messe für gebrauchte Boote in Empuriabrava wechselten 75 Boote ihre Besitzer. Im Angebot waren 500 Boote zu Preisen bis 650.000 Euro. Die Veranstalter bezeichnen das Verkaufsergebnis als befriedigend, mussten aber einräumen, dass der Umsatz im Vergleich zum letzten Jahr im etwa 15 % gesunken ist.

Wegen Windstärken zwischen sechs und acht mussten an den Osterfeiertagen aus Sicherheitsgründen einige Veranstaltungen abgesagt werden. In Sant Climent Sescebes fiel die Vorstellung der Passionsspiele am Samstagabend aus und am Ostersonntag wagten nur wenige Händler, ihre Stände für den jüdischen Markt aufzubauen.

Die Geschäftsleute des Sektors Sant Mori in Empuriabrava verhandeln mit dem Rathaus über eine strukturelle Verbesserung des Geländes. Sie bestehen aber zum Großteil darauf, weiterhin Waren auch vor ihren Geschäften anbieten zu können.

Das schlechte Wetter während der Osterfeiertage setzt sich fort. Die Meteorologen kündigen erst für das nächste Wochenende wieder mildere Temperaturen an.

In der Zone „Trabuc“ von Empuriabrava wird ein Luxushotel mit 75 Zimmern, einem umfangreichen Wellnessbereich sowie einem 300 Personen fassenden Kongresssaal gebaut. Das Hotel soll 2010 den Betrieb aufnehmen. Die nötigen Bauarbeiten beziffern sich auf 8 Millionen Euro.

Empuriabrava kann derzeit nur zu mietende Ankerplätze für Boote bis zu 15 Metern Länge anbieten. Dieses soll sich rasch ändern. Bereits für diesen Sommer soll etwa 10 Booten von 20 Metern Länge das Ankern ermöglicht werden.

Von den etwa 4500 Ankerplätzen in Empuriabrava sind bisher nur 700 Eigentümer im Register des Verwalters der Kanäle (Port Empuriabrava S.A.) eingetragen. Die Firma startet deswegen zu Beginn der Tourismussaison eine Informationskampagne, um die Besitzer zu bewegen, sich zu registrieren.

Cadaqués sieht sich mit einem neuen Phänomen konfrontiert, und dieses heißt Hochzeitstourismus. Immer mehr ortsfremde Heiratswillige wählen den Ort  aus, um sich dort im Rahmen einer zivilen Trauung das Jawort zu geben. Das Rathaus reagiert insofern, als dass dort jetzt an zwei Freitagen pro Monat geheiratet werden kann. Im letzten Jahr wurden in Cadaqués 150 Ehen geschlossen, die meisten von Ortsfremden.

L’Escala bereitet sich auf die Fiesta „Triumvirat Mediterrani“ vor.  Vom 1 bis zum 11 Mai ist eine Reihe kulturellen Veranstaltungen geplant, unter dem Motto des Äskulaps.

Trotz einer touristisch enttäuschenden Osterwoche zieht Sant Pere Pescador eine positive Bilanz, was die Neueröffnung des Tourismusbüros betrifft. 212 Personen nahmen dessen Dienste in Anspruch, in der Mehrheit Katalanen.

Llançà eröffnete im romanischen Turm an der plaça major im Ortszentrum ein neues Informationsbüro für Touristen. Der Turm selbst war im August vergangenen Jahres für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Empuriabrava baut eine neue Kläranlage, welche die aus den sechziger Jahren stammenden septischen Gruben ersetzt. Daraus entstehen den Bürgern aber auch Kosten in Form spezieller Abgaben. Das Rathaus lud seine französischen Mitbürger zu einer Informationsveranstaltung zum Thema ein, der über 80 Bürger beiwohnten.

Es bleibt weiterhin unklar, was mit dem neuen (oder alten) Bahnhof von Figueres geschehen soll. Das Rathaus optiert derzeit für den Plan, sowohl den neuen Bahnhof für den Hochgeschwindigkeitszug TGV zu bauen als auch den bestehenden Bahnhof für traditionelle Züge zu behalten, mit unterirdisch verlegten Geleisen.

Katalonien war auf der Tourismusmesse MITT in Moskau mit einem 400 Quadratmeter umfassenden Stand vertreten. Neben zwanzig Firmen präsentierten auch zahlreiche Ortschaften ihre Angebote; aus unserer Region waren dies Roses, l'Escala, Castelló d'Empúries,  Pals, Platja d'Aro, Begur, Tossa de Mar und Lloret de Mar.

Der Fahrradweg vom Informationsbüro (El Cortalet) des Naturparks Aiguamolls bis zur „zona Sitges“ wurde geschlossen und bleibt dies auch auf unbestimmte Zeit. Der Fahrradweg durch die Aiguamolls von Pau nach Palau-saverdera und der zweite entlang der riu Fluvià bei Sant Pere Pescador können jedoch weiterhin per Fahrrad erkundet werden.

In Roses werden über 1000 neue Wohnungen gebaut, hinter der Zitadelle an der Seite der Urbanisation Mas Oliva. Die Hälfte der Wohnungen ist staatlich gefördert und wird an Jugendliche und ältere Mitbürger verkauft oder vermietet, der Rest wird auf dem freien Wohnungsmarkt zum Verkauf angeboten.

Mit drei Jahren Verspätung verabschiedete das Rathaus von Cadaqués provisorisch seinen Spezialplan für die Gestaltung der Altstadt. Der Plan betrifft sowohl Neubauten als auch bereits existierende Gebäude sowie deren Verwendung oder Umgestaltung. Die Verzögerung entstand, weil nach der öffentlichen Bekanntmachung des Plans eine beträchtliche Anzahl von Eingaben bearbeitet und gegebenenfalls berücksichtigt werden mussten.

Zum Anlass des Osterfestes installierte Castello d’Empúries am Verkehrskreisel in Castelló Nou eine von der Künstlerin Nataly Stamford gestaltete Jesusstatue. Castello wartet während der Feiertage mit einer Reihe von Veranstaltungen auf, darunter der Kreuzweg mit lebenden Akteuren.

Cadaqués entscheidet erst nach dem Sommer definitiv, was mit den Gebäuden des ehemaligen Club Med am Cap de Creus geschehen soll.

Cadaqués einigte sich mit der Küstenverwaltung über die Installation einer Tankstelle für Boote und deren Abwasserentsorgung. Obwohl die entsprechenden Arbeiten bald beginnen sollen, ist kaum damit zu rechnen, dass diese Dienste bereits diesen Sommer zur Verfügung stehen.

Roses nimmt zwei Brunnen zwischen den Urbanisationen Mas Mates und Mas Boscà in Betrieb, die bis Juni 2007 die Militärbase Pení mit Wasser versorgt hatten. Diese wurde damals an die Wasserversorgung von Cadaqués angeschlossen. Die beiden Brunnen liefern 800 Kubikmeter Wasser pro Tag und können außerhalb der Saison 17 % und im Sommer 6 % der Wasserversorgung sichern.

Während des ersten Wochenendes wurden auf der Messe für gebrauchte Boote in Empuriabrava bereits 25 Objekte verkauft, 23 Boote und zwei Jetskis. Die Boote gehörten meistens der sehr gefragten Klasse von 8 bis 9 Metern Länge an.

Die Polizei nahm bei Sant Miquel de Fluvià vier Männer fest, die in großem Stil Tabakschmuggel von Spanien nach Frankreich betrieben. Die Schmuggler, obwohl gut organisiert und ausgerüstet, wurden mit 50.000 Päckchen Zigaretten erwischt. Die Herkunft der Ware ist bisher noch ungewiss.

Am Ostersamstag feiert Garriguella die sehr beliebte Fira de la Garnatxa. Nicht nur Liebhaber der süßen Weine kommen auf ihre Kosten, es gibt auch reichlich Backwerk den ganzen Tag über zu kosten.

Darnius bietet seinen Gästen und Einwohnern ein reichhaltiges Programm während der Osterfeiertage. Es beginnt am Karfreitag mit Sardanas, Garnatxa und Backwerk. Höhepunkt der Zerstreuungen sind sicherlich der Ball Samstag Nacht ab 23 Uhr 30 und die Prozession vom Rathaus zur Kirche am Sonntag ab 12 Uhr 15.

Darnius  

!00 Schauspieler und 60 Techniker gestalten dieses Jahr wieder die Passionsspiele im „Horta d’en Cusì" von Sant Climent Sescebes. Die weit über unsere Region hinaus bekannten Passionsspiele erleben fünf Aufführungen. Das Programm wird durch den jüdischen Markt am Sonntag in San Climent Sescebes komplettiert.

Llançà empfing zwei holländische Journalisten der Zeitung „Op Lemen Voeten“.  Diese ist auf das Wandern spezialisiert. Die Journalisten planen für die Mai-Ausgabe des Magazins eine Reportage über die Wanderwege rund um Llançà.

Cap de Ras, Llançà  
Das Fischerboot “Juan Ureña” rettete die Besatzung der „Ruiseñor“, die 1,3 Seemeilen vor Sant Pere Pescador gesunken war. Die sieben Geretteten sind bei guter Gesundheit und brauchten keine medizinische Hilfe. Die Ruiseñor war 9,5 Meter lang, ihr Heimathafen war L’Escala.

Llançà eröffnete seine neue Jugendherberge in der  „carrer setcases“ Nr. 9, neben dem Bahnhof. Sie bietet in 10 Schlafsälen Platz für 49 Jugendliche und eine gut ausgerüstete Küche. Die Jugendherberge bleibt das ganze Jahr über geöffnet. Im März, April und Mai bietet sie aus Anlass ihrer Neueröffnung eine Übernachtung plus Mittagessen zum Preis von 15 Euro an. Die Herberge wird von dem privaten Unternehmen „Tot Lleure“ geführt, eine Firma, die Erfahrung in der Verwaltung von Feriencamps besitzt.

In Roses wurde der neue Kreisverkehr an der Kreuzung der „Avinguda de Rhode“ mit der „Ronda Miquel Oliva Prat“ seiner Bestimmung übergeben.

Colera weihte einen neuen Kinderspielplatz ein.

Die Landesregierung genehmigte Arbeiten zur Verbesserung des Rundwegs entlang der Küste in Cadaqués. Betroffen ist der Weg zwischen der „Cala Nens“ und dem Strand „Sa Conca“.

Auch in Portbou wurde der private und öffentliche Wasserverbrauch wegen der Trockenheit eingeschränkt.

„Defensem el Tren de l'Empordà“ (Verteidigen wir den Zug des Empordà) sammelte an 12 Ständen in Figueres im Laufe des Wahltages 3600 Unterschriften. Diese fordern das Rathaus auf, eine Bürgerbefragung zum Thema Bahnhof durchzuführen, ob der Bahnhof dort bleiben soll wo er ist, lediglich mit den Geleisen unter der Erde; oder ob er wie geplant nach Vilafant verlegt werden soll. Das Rathaus hat sich zu dieser Aktion bisher nicht geäußert.

Das Rathaus von Castelló d'Empúries plant die Renovierung der Zone Sant Mori in Empuriabrava.

Auf der Kunstmesse SWAB in Barcelona (15 bis 18 Mai) ist unter den 9 nationalen Galerien auch eine Galerie aus Cadaqués, die  „Galeria Cadaqués dos“. Insgesamt nehmen an der Messe 38 Galerien aus 11 Ländern teil.

Llançà stehen umfangreiche Straßenbauarbeiten ins Haus. Die N-260 bekommt zwei Meter breite Gehsteige, die den Zugang vom Bahnhof zum Strand erleichtern. Ebenfalls auf dem Programm steht ein neuer Verkehrskreisel, der den Verkehr nach Port de la Selva erleichtert. Die anfallenden Kosten belaufen sich auf knapp 4 Millionen Euro.

Der Rundweg entlang des Meeres zwischen der „Cala Fornells“ und der „Cala Tamariu“ in Port de la Selva wird mit einem Aufwand von 288 Tausend Euro instand gesetzt.

Cala Tamariu  

La Jonquera sorgt sich um das Verkehrsaufkommen entlang der N II. Dort parken während der Wochenenden unzählige Lastwagen am Straßenrand und behindern bisweilen stark den Verkehrsfluss der Personenkraftwagen. Die Polizei weist die LKW-Fahrer bisher meistens fruchtlos darauf hin, dass in der Nähe zahlreiche Parkplätze für Lastwagen existieren.

Die Weinkellerei Espelt in Vilajuïga kommerzialisiert jetzt auch Olivenöl, das von den eigenen 30.000 Olivenbäumen auf 30 Hektar Anbaugebiet stammt.

Ein Grenzstein zwischen Castello d’Empúries und Fortia aus dem Jahr 1771 ging in den Besitz der Gemeinde von Castello über. Der Stein war von Vicens Llovet im Jahr 2001 gefunden worden, als er mit dem Traktor auf seinem Feld arbeitete.

In der „avinguda Salvador Dalí“ von Figueres beginnen diese Woche Arbeiten am elektrischen System. Deswegen ist in den nächsten Tagen dort mit Verkehrbehinderungen zu rechnen.

Die Nachtclubzone von Empuriabrava soll mit Überwachungskameras ausgestattet werden.

Der Sommelier Rafael Sabadí aus dem Restaurant Roser 2 in l'Escala gewann mit David Martínez (El Velero, Sitges) den mit 12000 Euro dotierten “Premi Vila Viniteca de Cata” im Casa Llotja Mar von Barcelona. An dem Wettbewerb nahmen 168 Sommeliers aus Spaniens führenden Restaurants teil.

Die CiU, im Rathaus von Roses in der Opposition, zeigt sich wenig begeistert von den Plänen, um die Zitadelle herum eine Nachtclubzone zu etablieren. Dies, so die CiU, sei eine unstatthafte Vermischung von Kultur und Freizeit.

Der Club Nàutic von L’Escala besteht nunmehr seit 40 Jahren. Aus diesem Anlass sind im Laufe des Jahres zahlreiche Feiern angesagt. Ein besonders attraktives Angebot des Clubs ist die Einführung in den Segelsport, mit Kursen für Kinder schon ab 7 Jahren.

200 Weine und „Cavas“ aus Katalonien stellten sich auf  der „Girovi'08“ den Testern als Kandidaten für die begehrten Prämien der besten Produkte. In der besonders geschätzten Kategorie “negres reserva”  gewann der Wein “vi Moll de Alba 2001“ der Weinkellerei Castillo de Capmany die goldene Medaille Kataloniens.

Empuriabrava  nahm an der Tourismusmesse “Navartur in Pamplona (Navarra) teil.

In Empuriabrava werden derzeit von der städtischen Gärtnerbrigade etwa 700 Oleander entlang der Straßen  Muga, Noguera, Llobregat, platja petita, Falconera und Marinada beschnitten. Diese Oleander gehören zu einer Sorte, die vor ihrer Blüte im April geschnitten werden sollen.

Katalanisches Eis macht sich auf den Weg nach China. Die Firma „Gelats Dino“, 1979 gegründet als kleine Eisdiele in Empuriabrava, empfing eine Delegation aus China, die sich für ihre Produkte interessiert, als ein erster Schritt der Internationalisierung der Marke.

Die letzte Stromversorgungsleitung mittlerer Spannung in der Innenstadt von Roses wird in Kürze unter die Erde verlegt. Sie führt parallel zur Gran Via Pau Casals. Die Arbeiten beginnen am 25 März und sollen etwa drei Wochen dauern. Während dieser Zeit sind aber keine größeren Stromausfälle zu befürchten.

l'escala

„Escot L'Escala“, das älteste Geschäft mit  Windsurfingmaterial des Alt Empordà (seit 1991), weiht sein neues Web http://www.escot-lescala.com ein, in Katalanisch, Französisch, Englisch und Spanisch. Es zeigt es unter anderem eine sehr interessante Fotografiegalerie von L'Escala und Umgegend, ebenso eine Web-Cam am „Ports d'en Perris“ , die sich alle fünf Minuten aktualisiert und CapCreus online freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird.

 

Llançà eröffnete im Viertel „La Farella“ ein neues Schwimmbad. Es ist von Montag bis Donnerstag von 17 Uhr 30 bis 19 h 45 und am Freitag von 17 Uhr 30 bis 20 Uhr 45. geöffnet. In naher Zukunft werden dort Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene angeboten.

Roses nimmt für das nächste Schuljahr eine dritte Schule in Betrieb, zunächst in Containern auf dem Gelände des ehemaligen Reitsportplatzes. Das definitive Schulgebäude wird dann im Viertel „Puigmal“ gebaut.

 

Kleiner Tipp für die Nutzer des Call-by-Call Service. Die Nummer 1050 ist für Gespräche ins Ausland besser geeignet als die 1053, da sie eine bessere Tonqualität bietet. Die 1053 ist hingegen für Gespräche ins spanische Mobilfunknetz die bessere Alternative.

Impressum: CapCreus online. http://cbrava.com/de/  Ernst Witzel . Grafik Christel Arnold. Mitarbeit Manuel Fernández Vilar, Paul A. Hoffstein, Anick Delchambre, Geraldine Steffler, Victor Nubo, Olga Requena, Ka-oï Chan.  Textbeiträge, und seien sie auch noch so ernst gemeint, bitte an cconline@cbrava.com. CapCreus online, jeden Tag ein bißchen mehr.
..........................................................

Gracias a nuestros Patrocinadores:
Apartamento Isabella  - Apartamento Patricia  - Art-Plus - traspàs  - campingmassanet.com  - La Fabrica  - La Fabrica  - Miquel Comas, Alquileres en Empuriabrava  - Restaurant El Brascó  - Finques Cadaques  - Hotel Riomar  - Inmobiliaria Piguet  - Inmobiliaria Piguet  - CIJOSMA SL, L'Escala  - Tecni Cart  - Catherine et Patrick Immo. L'Escala  - e-odisea.com, l'Escala  - Hotel Cal Gobernador, Borrassà  - Restaurant L'Esculapi, St.Martí d'Empúries  - Agencia Port Selva  - Agència Fabrega-Goertzen , Llançà  - Bokkelkamp - Calefaccion  - Garbi Assesors  - Fane de Baix SL  - Les Palmiers, Renting in Llançà  - Estudis Can Roura  - Restaurant Can Roura , St.Martí d'Empúries  - Immobili�ria Enriqueta Font, L'Escala  - Hostal Juan Ramón, Colera  - Pub T7, Llançà  - Casa Eduard Pesca esportiva, Llançà  - Procasa, Immobiliària, Roses  - Restaurant Cap de Creus  - Garatge Llansa  - Centre d’immersió Llançà  - Hotel Calina, Cadaqués  - Restaurant Casa Anita, Cadaqués  - Hotel Tarongeta, Cadaqués  - Càmping Port de la Selva  - Venta a Llançà d' apartaments nous  - Don Adolfo lloguer d' embarcacions, Empuriabrava.  - Karting Empuriabrava  - Restaurant Corral, St.Quirze  - Hostal Finca Paraiso, Darnius  - Hostal Patio El Penell, Vilameniscle  - C.I.P.S., Port de La Selva  - Venta privada a Llançà  - Restaurant Hotel El Molí, Pont de Molins  - Hotel "Ave de Paso" a Fortià  - Catalunya Erotic Guide  - Es Caials Diving Center, Cadaqués  - Finques Genovés, Empuriabrava  - Delfin Immobiliària, Roses  - Apartaments La Madrague, Roses  - Garatge Renault, L'Escala  - Mas Roquet, Maçanet de Cabrenys  -